Samstag, 31. Oktober 2015

2. - 8. November: Der Himmel über Bad Lippspringe

In dieser Woche kommt es am Morgenhimmel zu interessanten Begegnungen gleich dreier Planeten mit der abnehmenden Mondsichel, Jupiter, Venus und Mars sind beteiligt. Die ISS ist in dieser Woche bei nächtlichen Überflügen nicht zu beobachten.

Am Montag, den 2. November, geht die Sonne um 7:22 Uhr auf und um 16:43 Uhr unter. Der abnehmende Mond geht um 22:20 Uhr auf. Vorher, um 5:29 Uhr, gibt es wie in der vergangenen Woche noch einmal einen hellen Iridiumflare genau im Norden zu sehen. Um 17:05 Uhr gibt es in SSW in 32° Grad Höhe mit -7mag den hellsten Iridiumflare dieser Woche.


Am Dienstag, den 3. November, erreicht der Mond (exakt um 13:24 Uhr) das Letzte Viertel, er steht nachts im Sternbild Krebs. Um 7:25 Uhr gibt es genau im Norden in 72° Grad Höhe (also deutlich oberhalb des Polarsterns) einen sehr hellen Iridiumflare von -6mag.

Am Mittwoch, den 4. November, überholt am Morgen die Venus den Mars. der kleinste Abstand der beiden Planeten beträgt dabei nur 46' Bogenminuten, das ist etwa der eineinhalbfache Vollmonddurchmesser.

Am Donnerstag, den 5. November, kann man morgens mit einem Fernrohr oder gutem Fernglas beobachten, wie Jupiter nur 40'' Bogensekunden (!) entfernt an einem 7,6mag schwach leuchtendem Stern vorbeigeht. Das sieht dann fast so aus, als hätte Jupiter noch einen fünften Mond hinzubekommen. Bereits um 4:39 Uhr erreicht der veränderliche Stern Algol ein Helligkeitsminimum. Um 5:11 Uhr gibt es genau im Norden (in 30° Grad Höhe) einen mit -5mag sehr hellen Iridiumflare zu beobachten.

Am Freitag, den 6. November, geht die Venus nach ihrem Aufgang nur 16' Bogenminuten (halber Vollmonddurchmesser) am Stern beta Virginis (Jungfrau) mit 3,8mag vorüber. Die Mondsichel steht heute ca. 5° Grad westlich von Jupiter und ist nur noch zu 25% beleuchtet.

Am Samstag, den 7. November, steht am frühen Morgen die schmale Mondsichel (17% beleuchtet) dicht bei Mars und Venus, durch das "Erdlicht" hebt sich auch die "dunkle" Mondseite etwas vom Himmelshintergrund ab. In Rheda-Wiedenbrück gibt es heute die Veranstaltung "Sternenhimmel für Einsteiger".

Am Sonntag, den 8. November, zeigt um 1:28 Uhr der veränderliche Stern Algol ein erneutes Helligkeitsminimum. Heute früh geht Mars in nur 45' Bogenminuten Abstand an beta Vir vorüber. Der nur noch zu 11% beleuchtete Mond steht jetzt schon deutlich südlich von Mars und Venus und geht erst um ca. 4 Uhr auf.




Freitag, 30. Oktober 2015

7. November: Sternenhimmel-Mitmach-Vortrag in Rheda-Wiedenbrück

Am Samstag, den 7. November um 16 Uhr, hält mein Sternfreund Arnold Hoppe in der Volkshochschule im Stadthaus einen Vortrag unter dem Titel:

Mitmach-Vortrag: Astronomie für Einsteiger: Der Sternenhimmel über Rheda-Wiedenbrück

Im Ankündigungstext dazu heisst es:

Dieser Mitmach-Vortrag führt uns von der Mitte unseres Sonnensystems aus über unsere Nachbarplaneten Merkur, Venus und Mars hin zum Mond und zur Erde selbst. Der Hobbyastronom der Planetariumsgesellschaft OWL, Dipl. Ing. Arnold Hoppe zeigt darüber hinaus, wie alles zusammenhängt und beantwortet die Frage, warum unser Himmel blau und die Sonne gelb ist.
Weiter geht die planetarische Reise hin zu den Gasplaneten Jupiter und Saturn. Mit vielen Bildern und Informationen werden die Eigenheiten dieser Gasriesen herausgestellt.
Die gedankliche Exkursion setzt sich fort zu unserer Milchstraße und ihren Nachbargalaxien. Anschließend simuliert im Saal ein Computer-Planetariums-Programm auf einer Leinwand den aktuellen Sternenhimmel über Rheda-Wiedenbrück.
Das Auffinden der Sternbilder am Nachthimmel und die entsprechenden Erklärungen hierzu werden vermittelt. Einige mythologische Geschichten zum Sternbild Großer Bär oder zur Kassiopeia mit ihrer hübschen Tochter Andromeda dürften da natürlich nicht fehlen.
Wenn der Abendhimmel kaum Wolken hat, kann der Mond mit den Teleskopen und Feldstechern beobachtet werden.
Dies ist ein Vortrag, der nicht nur Kinder faszinieren wird. 


Hier noch ein paar wichtige Daten dazu:

Termin: Sa. 07.11.2015
Dauer:  16:00 - 18:00 Uhr
Dozent:  Arnold Hoppe

    VHS im Stadthaus, Luise-Hensel-Saal
    Kirchplatz 2
    33378 Rheda-Wiedenbrück

Kosten:  3,00€
Material:  Teleskop oder Feldstecher, wenn vorhanden

Donnerstag, 29. Oktober 2015

29. Oktober: Der Mond bedeckt die Hyaden und Aldebaran

****** ergänzt und aktualisiert am 30.10. um 07:10 Uhr (siehe unten) *********

Heute Abend zieht der Mond über den Sternhaufen der Hyaden hinweg, dabei kommt es zu mehreren Sternbedeckungen. Dieses Ereignis zu fotografieren ist jedoch nicht einfach, ist doch der Mond viel, viel heller als jeder einzelne Stern.

So sah es heute Abend nach Mondaufgang aus. Eigentlich sollte jetzt die Sternbedeckung von Theta Tauri beginnen. Dieser Stern hat zwei Komponenten, die 3,4 bzw. 3,8mag hell sind, also mit bloßem Auge (wenn man nicht zum Beispiel durch den Mond geblendet wird) durchaus sichtbar.

Mond hinter Wolken
Mein erstes Foto zeigt jedoch leider mehr Bedeckung durch Wolken... :-)

Das Bild entstand kurz vor 20 Uhr. Nach der tagesschau habe ich es noch einmal probiert. Um 20:24 Uhr bzw. 20:28 Uhr sollten die beiden Komponenten am dunklen Mondrand wieder erscheinen. Den "entscheidenden" Moment habe ich zunächst zu filmen versucht, leider ohne Erfolg. Vielleicht kann man einen Stern erkennen, ich denke aber, das ist eher Einbildung.

Um 20:38 Uhr entstand dann diese Foto:

Mond um 20:38 Uhr - kein Sternlein zu erkennen

Doch mit "harter" Bildbearbeitung lassen sich zwei Sterne erkennen:

Nach harter Bildbearbeitung tauchen die Komponenten von Theta Tauri auf
Die Bildbearbeitung habe ich mit dem Regler "Klarheit" (Lightroom/Camera Raw) durchgeführt, der den Kontrast im Mitteltonbereich des Bildes stark erhöht, für "normale" Fotos sicherlich nur manchmal empfehlenswert, hier ging es mir jedoch nur um eine Art "Beleg" für die Sternbedeckung.

Jetzt nähert sich der Mond dem hellsten Stern des Stiers, Aldebaran:

Mond und Aldebaran (links)

Bei Wikipedia findet man u.a. diese Information über Aldebaran: "Aldebaran ist ein Doppelsternsystem in etwa 67 Lichtjahren (20 Parsec) Entfernung. Der Hauptstern ist ein Roter Riese der Spektralklasse K5 und der Leuchtkraftklasse III. Er ist mit einer unregelmäßigen Periode bei einer Helligkeitsschwankung von 0,2 mag leicht veränderlich. Aldebaran hat die 2,5-fache Masse der Sonne, sein Durchmesser übersteigt den der Sonne jedoch um das nahezu 45-fache und er leuchtet 150-mal so hell wie diese."

Leider wird der Himmel immer dunstiger. Daumen drücken, damit es diesmal besser gelingt, die Bedeckung zu fotografieren.

Hurra! Die nachfolgenden Fotos zeigen, wie der Mond ich immer dichter zu Aldebaran hin bewegt:


Aldebaran beim Mond um 21:48:07

Aldebaran beim Mond um 21:51:17

Aldebaran beim Mond um 21:52:25

Foto von Mond um 21:52:55

Auf dem letzten Bild scheint mir der Stern schon verschwunden zu sein, das würde auch mit der für meinen Standort vorausberechneten Zeit übereinstimmen. Leider sind die Beobachtungsbedingungen in den letzten Minuten deutlich schlechter geworden, der Himmel ist jetzt richtig dunstig, man erkennt mit bloßem Auge so gut wie keine Sterne mehr. Ob sich das wieder ändert, wenn Aldebaran hinter dem Mond wieder auftauchen soll?

Und noch einmal Hurra! Der Dunst verzog sich wieder und der Austritt von Aldebaran am dunklen Mondrand war gut zu beobachten!

Aldebaran taucht am dunklen Mondrand rechts vom Mare Crisium wieder auf

Ich habe in meinem Videoversuch sogar das Auftauchend es Sterns hinbekommen:


Ich bitte das Wackeln meines Stativs zu entschuldigen! Nach 6 Sekunden sieht man zunächst einen Vogel vor dem Mond entlang fliegen, nach 21 Sekunden taucht - so gerade eben zu erkennen -  dann Aldebaran auf!

Am nächsten Morgen waren der Mond und Aldebaran übrigen schon wieder weit auseinander. In einer Stunde legt bewegt sich der Mond gegenüber den Sternen ungefähr eine Vollmondbreite weiter, das ist etwa ein halbes Grad. Das nächste Foto entstand fast 7Stunden nach der Bedeckung, der Abstand beträgt also mehr als 3° Grad:

Mond und Aldebaran am 30.10.2015 um 6:45 Uhr

Buchtipp: "Astrofotografie" von Thierry Legault

Ein Nachtrag vom Juni 2019: Hurra, inzwischen ist sogar schon die zweite Auflage erschienen! Ein toller Erfolg für dieses Buch!


Das Buch "Astrofotografie" von Thierry Legault ist jetzt endlich auch in deutscher Sprache erhältlich.

Thierry ist bekannt dafür, echt geniale Fotos zu machen. Zuletzt ist es ihm gelungen, während der Mondfinsternis im September die gleichzeitig vor der verfinsterten Mondscheibe vorüberfliegende ISS abzulichten. Das wollten auch viele in Berlin probieren, was dort meines Wissens nach jedoch nicht gelungen ist. (Siehe auch: http://www.universetoday.com/122573/first-lunar-eclipse-ever-photographed-with-a-transit-of-the-iss/ und https://www.youtube.com/watch?v=F3O2IXHzXuw )

Meines Erachtens ist es für alle, die sich ernsthaft mit der Astrofotografie beschäftigen wollen, eine tolle Fundgrube. Thierry hat das Buch ursprünglich natürlich auf französisch geschrieben, später erschien eine englische Übersetzung.

In sieben Kapiteln geht es von der einfachen Astrofotografie ohne Teleskop über die Möglichkeiten verschiedener Kameras, Bildbearbeitung und die "richtige" Ausrüstung hin zu anspruchsvoller Planeten und Mondfotografie, Sonne und zur Fotografie von Deep-Sky-Objekten. Ausführlich werden die notwendigen astronomischen und technischen Grundlagen behandelt. Mit 39,90 Euro ist das Buch nicht ganz billig, aber auf seinen weit über 200 Seiten bietet es sehr viel für das Geld.

Das Buch ist meiner Meinung nach für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Ich hatte schon die englische Fassung immer mal wieder in die Hand genommen, mit der deutschen wird jetzt manches noch einfacher verständlich. Den "Klappentext" will ich hier nicht wiederholen, mehr Informationen findet man hier über den Link zum Buch:

http://www.dpunkt.de/buecher/4753/9783864902574-astrofotografie.html


Da der dpunkt-Verlag von meinem besten Freund aus Studententagen geleitet wird - gemeinsam haben wir zum Beispiel die Sonnenfinsternisse 1999 in Deutschland und 2001 in Sambia beobachtet -, durfte ich die Übersetzung des Buches ins Deutsche gegenlesen und habe bei der Gelegenheit auch den einen oder anderen "astronomischen Fehler" gefunden, der zum Teil schon im Original und der englischen Übersetzung drin war. So taucht sogar mein Name in der Impressumsseite des Buches auf, was mich natürlich ein wenig stolz macht. Ich wünsche dem Buch daher natürlich ganz viele Käuferinnen und Käufer und würde mich sehr freuen, wenn es mit dazu beiträgt, noch mehr Freunde für unser schönes Hobby zu finden.

Mittwoch, 28. Oktober 2015

28. Oktober: Planetentrio und ein Iridiumflare

Frühaufsteher werden zur Zeit richtig belohnt. Zwischen Kaffeekochen und Brötchen holen konnte ich auch heute wieder ein Foto des Planetentrios machen. Der Abstand zwischen Venus und Jupiter ist jetzt deutlich größer geworden. Es wird auch nicht mehr lange dauern, bis die Venus den Mars eingeholt hat. Doch schauen sie genau hin. Nimmt man den Stern sigma Leo als Referenzpunkt, der zwar deutlich lichtschwächer, aber trotzdem schön oberhalb von Mars zu erkennen ist, stellt man schnell fest, auch der Mars bewegt sich von Tag zu Tag ein Stückchen Richtung Osten. Das kann also durchaus ein spannendes Wettrennen werden.

Jupiter, Venus und Mars am Morgen des 28. Oktober

Heute Morgen gab es noch ein weiteres schönes Ereignis am Morgenhimmel zu beobachten. Wie in meiner Wochenübersicht angekündigt, gab es heute genau in Richtung Norden einen Iridiumflare. Die beiden folgenden Bilder habe ich jeweils 30 Sekunden lang belichtet, um das Aufleuchten des Satelliten (den Flare) gut ins Bild zu bekommen. Das erste Bild zeigt sehr schön die helle Spur des Satelliten. Das zweite Bild entstand keine Minute später. Auch hier kann man noch eine schwache Leuchtspur erkennen. Der Satellit flog also quasi von "oben" (Polarstern) nach unten (Horizont). Klicken Sie auf einen des Bilder und schalten sie dann mal mit den rechts/links-Tasten ihres PCs zwischen den Bildern immer hin und her. Man erkennt dann nicht nur die Bahn des Satelliten, sondern auch ein klein wenig von der Drehung der Erde! Oben im Bild der Polarstern bewegt sich nicht, aber die Sterne im unteren Bildbereich sind in dieser knappen einen Minute doch ein klein wenig "nach rechts" gerückt. Früher dachten die Menschen, der ganze Himmel dreht sich um die Erde. Heute wissen wir, wir drehen uns - und die Drehachse der Erde zeigt genau zum Polarstern, so dass dieser fest bleibt, aber alles andere sich um ihn zu drehen scheint.

Iridiumflare um 5:58 Uhr

Iridiumspur um 5:59 Uhr

Wenn es morgen genauso klar bleibt, können wir um 5:52 Uhr einen noch helleren Iridiumflare an gleicher Stelle bewundern.

Dienstag, 27. Oktober 2015

27. Oktober: Noch einmal das Planetentrio

Heute früh war erneut klarer Himmel.  Und wieder strahlten die Planeten herrlich vom Morgenhimmel herab. Hier ein Foto von heute morgen:

Venus, Jupiter, Mars und Sterne am Morgen des 27. Oktober

Im Vergleich zu gestern ist der Abstand zwischen Jupiter und der Venus etwas größer geworden. Die Venus stand fast genau senkrecht unterhalb von Jupiter. In den kommenden Tagen wird der Abstand der beiden immer größer werden. Die Venus läuft dem Mars hinterher und wird diesen Anfang November erreichen. Am 5./6. November wird sich dann noch die abnehmende Mondsichel hinzugesellen. Auch dies wird dann sicherlich wieder ein schöner Anblick werden.

Merkur ist von meinem Garten aus nicht zu sehen. Er ist kurz nach 6 Uhr gerade erst aufgegangen, steht dann zu tief am Horizont, verdeckt von Hecken, Bäumen und Morgendunst. Als die Sonne um kurz nach 7 Uhr aufgegangen war, konnte ich trotz des dann hellen Himmels die Venus noch problemlos mit dem bloßen Auge erkennen. Jupiter war dann nicht mehr sichtbar, mit einem Fernglas war jedoch auch noch leicht zu sehen.

Montag, 26. Oktober 2015

26. Oktober: Jupiter und Venus dicht beieinander

Heute am frühen Morgen standen die Planeten Jupiter und Venus ganz dicht beieinander, so dass sie fast wie ein "Doppelstern" strahlten. Die Venus hat eine Helligkeit von ca. -4mag und Jupiter von -2mag.Etwas unterhalb der beiden war auch noch der Planet Mars (ca. 1mag) in der Morgendämmerung zu erkennen. Das erste Bild zeigt ganz oben am Rand auch noch Aldebaran, den hellsten Stern des Löwen. Meine beiden Fotos entstanden kurz nach 6:00 Uhr:

Jupiter und Venus am Morgen des 26. Oktober
Jupiter steht etwas oberhalb der helleren Venus. Links unterhalb der beiden kann man auch noch den deutlich schwächeren Mars erkennen. Das Foto entstand bei 1,5 Sekunden Belichtungszeit bei f /4.0 und einer Brnnweite von 45mm, ISO 400 mit meiner Canon 5D Mark II Kamera. Für diesen Blog habe ich das Foto natürlich etwas verkleinert.

Und hier jetzt ein weiteres Bild, ein Ausschnitt aus einem größeren Bild, das mit 105mm Brennweite bei ansonsten gleichen Daten aufgenommen wurde. Bei dieser Brennweite kann man rechts direkt am Jupiter sogar kleinere Lichtpunkte erkennen (okay, eher "Streifen"). Diese werden durch die vier Jupitermonde verursacht, die heute früh zufälligerweise alle auf der gleichen (westlichen) Seite des Planeten standen (fr eine größere Bilddarstellung einfach auf das Bild klicken.)

Ein Ausschnitt aus einem praktisch gleichen Bild, jedoch bei 105mm Brennweite.
Oberhalb vom Mars kann man noch einen weiteren Stern erkennen, dies ist sigma Leo, ein Stern mit 4mag, also 4. Größenklasse.

In den kommenden Tagen wird der Abstand zwischen Venus und Jupiter wieder größer werden. Wenn das Wetter mitspielt, wird es spannend, die beiden zu verfolgen.