Sonntag, 8. März 2026

9. - 15. März 2026 - Der Himmel über Bad Lippspringe

 In dieser Woche nimmt der Mond weiter ab. Seine Aufgangszeiten verschieben sich immer weiter in die frühen Morgenstunden. Von den hellen Planeten kann die Venus allmählich besser als Abendstern erkannt werden, sie geht gegen 19:30 Uhr im Westen unter. Jupiter bleibt der beherrschende Planet der ersten Nachthälfte, er kann noch bis gegen 4:00 Uhr am Morgen beobachtet werden. Ansonsten kann zur Zeit nur noch der Fernglasplanet Uranus bis Mitternacht im Westen gefunden werden. Die ISS kann in der zweiten Wochenhälfte bei abendlichen Überflügen beobachtet werden.

Am Montag, den 9. März, geht die Sonne um 6:57 Uhr auf und um 18:15 Uhr unter. Der helle Tag wird immer länger, die "astronomische Dunkelheit" dauert nur noch von 20:07 Uhr bis 5:05 Uhr. Der noch zu 70 Prozent beleuchtete Mond geht um 0:43 Uhr auf.

Am Dienstag, den 10. März, geht der nur noch zu 60 Prozent beleuchtete Mond um 1:56 Uhr auf, er steht im Skorpion in der Nähe von Antares. Seine höchste Stellung mit 10° Grad über dem Horizont erreicht er um 5:25 Uhr. Er zeigt ausgeprägte Libration in Breite, so dass wir auf seinen Nordpol schauen können. Spät am Abend zieht Kleinplanet (433)Eros (11,4mag) in 9' Bogenminuten am Stern 116 Tau (5,5mag) vorüber.

Am Mittwoch, den 11. März, geht der Mond erst um 3:02 Uhr auf. Seine höchste Stellung erreicht er um 6:317Uhr mit nur 9° Grad über dem Horizont. Um 10:39 Uhr erreicht er exakt das Letzte Viertel, steht dann jedoch bei uns schon unter dem Horizont. Gegen 19:45 Uhr kann die ISS erstmalig wieder am Abend gesehen werden, heute jedoch nur sehr kurz und sehr tief im Süden, in maximal 13° Grad Höhe deutlich unterhalb von Sirius.

Am Donnerstag, den 12. März, geht der Mond um 3:57 Uhr im Sternbild Schütze auf, seine Sichel ist nur noch zu 43 Prozent beleuchtet. Gegen 20:33 Uhr kann die ISS kurz im Südwesten unterhalb von Orion beobachtet werden.

Am Freitag, den 13. März, geht die nur noch zu 33 Prozent beleuchtete Mondsichel um 4:40 Uhr auf. Zwischen 19:46 Uhr und 19:50 Uhr kann die ISS in maximal 27° Grad Höhe im Süden gesehen werden, sie fliegt dabei fast genau über den Sirius hinweg.

Am Samstag, den 14. März, geht die zu 24 Prozent beleuchtete Mondsichel um 5:11 Uhr auf. Zwischen 5:88 Uhr und 6:04 Uhr zieht die chinesische Raumstation Tiangong tief im Süden in maximal 12° Grad Höhe über unseren Morgenhimmel. Zwischen 18:59 Uhr und 19:04 Uhr kann die ISS in maximal 20° Grad Höhe im Süden (unterhalb von Sirius) und Südosten gesehen werden. Beim nächsten Überflug steigt sie ab 20:33 Uhr  oberhalb von Orion m Südwesten hoch, verschwindet jedoch schon um 20:38 Uhr noch bevor sie Jupiter erreicht im Erdschatten. Heute wechselt der Komet C/2024 E1 Wierzchos vom Sternbild Eridanus in das Sternbild Stier. Der Komet hat eine Helligkeit von 8,5mag (oder etwas weniger) und kann in einem guten Fernglas als kleiner grüner verwaschener Fleck gesehen werden. Um 21:00 Uhr zieht Kleinplanet (416)Vaticana (11,8mag) in nur 4,5' Bogenminuten Abstand an NGC 3414 (10,8 mag) vorüber.

Am Sonntag, den 15. März, geht die nur noch zu 16 Prozent beleuchtete Mondsichel um 5:35 Uhr auf.  Sie zeigte starke Libration Ost, der Krater Grimaldi ist daher fernab vom Rand. Auch wenn erst am kommenden Donnerstag Neumond ist, wird die schmale Sichel in den nächsten Tagen nicht mehr am Morgenhimmel zu finden sein. Bereits um 5:00 Uhr zieht Kleinplanet (3)Juno (11,2mag) in nur 6,5' Bogenminuten Abstand an NGC6814 (11,2mag) vorüber. Die ISS kann zwischen 19:48 Uhr und 19:53 Uhr in maximal 49° Grad Höhe im Süden bei einem Überflug gesehen werden. Um 23:30 Uhr zieht Kleinplanet (416)Vaticana (11,9 mag) in nur 3' Bogenminuten Abstand an Stern 44 LMi (6,0mag) vorüber.

 

2.- 6. März 2026: Der Mond in der ersten Märzwoche

 Anfang März hatten wir Vollmond. Und weil das Wetter so schön mitgespielt hat, sind natürlich auch eine ganze Reihe von Bildern mit unterschiedlichen Optiken entstanden.

Der Mond am 2.3.26 um 21:09 MEZ

 Der Mond kurz vor Vollmond. Dieser findet ca. 15 Stunden nach dieser Aufnahme statt. Es gab am 3.3.26 sogar eine totale Mondfinsternis. Bei uns war diese jedoch nicht zu sehen, da der Vollmond dann tief unter unserem Horizont stand. Aber in Amerika konnte man diese Mondfinsternis gut beobachten. Hier entstand eine spektakuläre Aufnahme mit einer speziellen Wätrmebildkamera, nachzulesen auf englisch bei spaceweather. Bei uns ist die nächste Mondfinsternis am Freitag, den 28. August in der Frühe zu sehen. Dann jedoch nicht total, sondern nur partiell.

Der Mond am 3.3.26 um 23:06 Uhr UT

 Eigentlich ist dieses Foto ja schon am 4.3. entstanden, nach Weltzeit gerechnet war es jedoch noch der 3.3., auch wenn ich es hier bei uns "vor Ort" um 6 Minuten nach Mitternacht aufgenommen habe.  Praktisch war der Mond noch zu 100 Prozent beleuchtet. Der exakte Voillmondzeitpunkt liegt ja noch keine 12 Stunden zurück. Dieses Bild wurde mit meinem "Vespera Pro" aufgenommen.

  

Der Mond am 4.3.26 um 22:23 Uhr MEZ


 Dieses Foto entstand mit meinem "Vespera Pro", also bei 250mm Brennweite. Der Mond ist noch zu 98 Prozent beleuchtet. Man muss schon genau am rechten Rand hinaschauen, um zu erkennen, dass er dort nicht mehr "voll" ist, sondern am Terminator doch schon lange Schatten verschiedene Krater gut sichtbar machen. 

  

Der Mond am 5.3.26 um 21:55 MEZ

Der Mond steht nur 7° Grad über dem Horizont. Er ist erst vor einer knappen Stunde aufgegangen. So ist er jetzt noch deutlich orange eingefärbt durch die Lichtbrechung in der Atmossphäre. Jetzt erkennt man, dass er am Abnehmen ist. der Teil "rechts" vom Mare Crisium ist schon in der Dunkelheit verborgen. 

 

Der Mond am 6.3.26 um 23:36 Uhr MEZ

Am Freitagabend war der Mond zum Zeitpunkt des Fotos noch zu 88 Prozent beleuchtet. Er stand jedoch nur noch 10° Grad hoch ü+ber dem Horizont, so dass doch ein paar Schleierwolken den Blick etwas beeinträchtigten. Dieses Foto entstand mit meiner Nikon P950 Kamera bei 2000mm Brennweite. Er nimmt jetzt schon deutlich ab, vom Mare Crisium ist nicht mehr viel zu erkennen. 

6. März 2026: Nach langer Zeit mal wieder ein Komet

 Nach längerer Pause konnte ich endlich auch wieder einen Kometen abbilden. Den Kometen C/2024 E1 Wierzchos hatte ich zwar schon am 10. September 2025 fotografiert, doch jetzt rückt er wieder in den Bereich der beobachtbaren Kometen. Im September hatte er zum Zeitpunkt meines Fotos damals ca. 13mag, er bewegte sich noch auf die Sonne zu. Am 20. Januar erreichte er sein Perihel, den kürzesten Abstand zur Sonne und am 17. Februar den kürzesten Abstand zur Erde. Leider hat er keinen ausgeprägten Schweif entwickelt und ist daher nur als verwaschener grüner Punkt zu sehen.

Komet C/2024 E1 (Wierzchos) am 6.3.26 (der "grüne Fleck in der Mitte des Bildes) 



Er ist aktuell nach Sonnenuntergang im Westen zu finden, noch im Sternbild Eridanus, er steigt jedoch etwas höher am Himmel auf und wandert am 15. März in das Sternmbild Stier.

Das Bild wurde 5 Minuten belichtet. Der Komet soll noch eine Helligkeit von 9,1mag haben. Mir erscheint er schon etwas schwächer. Da er sich jetzt wieder von der Sonne und Erde entfernt, wird seine Helligkeit auch schnell weiter abnehmen.

Aber immerhin, endlich mal wieder ein Komet, der sich in unseren Breiten fotografieren lässt. 

6. März 2026: verschiedene NGC-Objekte

 In den Tagen der "Schönwetterkatastrophe" Anfang März habe ich auch verschiedene NGC-Objekte fotografiert.

NGC 1491 am 6.3.26

 NGC 1491 wird auch der "kleine Pacman-Nebel" oder in Stellarium auch "Fossilien-Fußabdruck-Nebel" genannt. Die letzte Bezeichnung kann ich gut nachempfinden. Versuchen Sie, das Bild in einem neuen Browserfenster auf Originalgröße darzustellen, für mich hat da tatsächlich ein Dino seine Spur am Himmel hinterlassen.

NGC 1514 am 6.3.26

 NGC 1514 ist ein etwas größerer planetarischer Nebel im Stier. Ich zeige hier gleich nur den entsprechenden 1:1-Ausschnitt, nicht das ganze Bild meines Vespera. Der Nebel erscheint deshalb recht groß, da er nur 900 Lichtjahrte von uns entfernt ist. Hochinteressant ist auch ein Foto des Nebels mit dem JWST-Teleskop.

 Vaonis bietet für die Bilder der Vespera-Teleskope jetzt auch ein paar Software-"Spielereien" an. Mit nur wenigen Mausklicks kann man zum Beispiel alle Sterne aus einem Bild entfernen oder auch die fotografierten Nebel in anderen Farbpaletten darstellen, wie z.B. der sog. "Hubble-Palette" oder in anderer Form.

NGC 2264 am 6.3.26, eine Stunde belichtet

 
NGC 2264 ohne Sterne
 

Hier habe ich einmal aus dem Bild alle Sterne entfernt, der berühmte "Christmas-Tree" Asterismus ist so nicht mehr zu sehen. Übrig bleibe nur die Nebelregion rund um den ebenso berühmten Konus-Nebel. Ohne Sterne lassen sich die feinen Nebelstrukturen natürlich besser studieren als mit. Mit Bedacht eingesetzt durchaus keine "Spielerei", sondern durchaus eine nützliche Sache.

Leider lassen sich diese Feature nur innerhalb der Singularity-App von Vaonis nutzen, also nur mit den durch Vaonis selbst bearbeiteten Bildern. Aber sicherlich kann man ähnliches auch mit Photoshop- oder Lightroom-Presets erreichen.

 

 

1. März 2026: ein weiterer Beobachtungstag, Sonne, Mond, Venus und mehr...

 Am Sonntag, den 1. März, schien die Sonne praktisch den ganzen Tag lang und auch am Abend bliebt der Himmel lange klar.

Tagsüber war die Sonne mit ihren neuen Flecken gut zu sehen:

Die Sonne am 1.3.26 um 12:19 Uhr MEZ

 Deutlich kann man den großen Fleck AR4378 erkennen. Zum Sonnenrand hin gibt es links von ihm eine weitere Fleckengruppe, AR4381 und weiter südlich die etwas schwächere Gruppe AR4380. Schaut man ganz genau hin, lässt sich in der nördlicheren Fleckenreihe ungefähr mittig in der Sonnenscheibe noch eine kleine weitere Gruppe finden, AR4383, die gerade neu am Entstehen ist. Ob sie sich sich länger hält? Oder ob sie morgen schon wieder verschwunden sein wird?

Schon am Nachmittag leuchtete der Mond kräftig am Himmel. Hier ein Foto, aufgenommen aber erst am Abend: 

Der (fast volle) Mond am 1. März 2026 um 19:09 Uhr MEZ

Und nach Sonnenuntergang habe ich dann versucht, die Venus zu entdecken - und habe sie tatsächlich gefunden!

Die Venus am 1. März 2026 um 18:46 Uhr MEZ.

 Später am Abend habe ich dann noch weitere "deep-sky"-Objekte fotografiert:

Krebsnebel, Messier 1, am 1.3.26 um 21:45 Uhr


 Dieses Bild von M1 habe ich ca. eine Stunde lang belichtet, es kam kein Filter zum Einsatz. Im Jahr 1054, also vor etwas weniger als tausend Jahren, wurde hier - chinesichen Quellen nach - eine Supernova beobachtet. In der modernen Astronomie spielt die Beobachtung dieses Nebels eine wichtige Rolle, was sich auch an dem ausführlichen Wikipedia-Artikel nachvollziehen lässt.

Die anschließenden Tage brachten dann eine richtige "Schönwetterkatastrophe". Tag und Nacht klarer Himmel. Ich habe viel beobachtet und fotografiert, leider fehlt dann die Zeit zum dokumentieren. So kann es gut sein, dass ich verschiedene Beobachtungsberichte erst in den nächsten Tagen bringen kann, wenn es mal wieder bewölkter am Himmel zu geht. 

Sonntag, 1. März 2026

2. - 8. März 2026: Der Himmel über Bad Lippspringe

 In dieser Woche haben wir Vollmond. Es kommt dabei sogar zu einer Mondfinsternis, die für uns jedoch nicht sichtbar ist, sondern dafür in Amerika, Asien und Australien. Von den hellen Planeten zeigt sich allmählich am Abend die Venus immer besser, sie geht zur Zeit jedoch noch nur eine Stunde nach Sonnenuntergang ebenfalls im Westen unter. Jupiter bleibt noch neben dem Mond das hellste Objekt in der dunklen Nacht, er geht erst gegen 5:00 Uhr unter. Die ISS beendet ihre jetzige Periode der morgendlichen Überflüge.

Am Montag, den 2. März, geht die Sonne um 7:08 Uhr auf und um 18:06 Uhr unter, der helle Tag dauert jetzt also schon wieder elf Stunden. Die ISS ist tief im Süden/Südosten zwischen 5:13 Uhr und 5:17 Uhr zu sehen. Der Mond geht um 17:01 Uhr auf, er ist schon praktisch voll beleuchtet. Bereits um 2:58 Uhr kommt es zu einer Bedeckung des 5,5mag hellen Sterns Psi Leonis, diese dürfte jedoch wegen des vollen Mondes schwierig zu beobachten sein.

Am Dienstag, den 3. März, ist exakt um 12:39 Uhr Vollmond. Bei uns geht der volle Mond jedoch um 7:05 Uhr unter und am Abend erst um 18:22 Uhr wieder auf. Von 12:04 Uhr bis 13:02 Uhr wird der Mond total verfinstert, davor und danach gibt es eine partielle Verfinsterung von jeweils etwas mehr als einer Stunde. Es gibt gleich mehrere Livestreams im Internet, so dass auch wir diese Mondfinsternis verfolgen können: zum Beispiel hier, hier und hier. Die ISS ist zwischen 6:02 Uhr und 6:05 Uhr in maximal 14° Grad Höhe über dem Horizont tief im Süden zu sehen.

Am Mittwoch, den 4. März, ist die ISS in dieser Morgensichtbarkeitsperiode letztmalig zwischen 5:17 Uhr und 5:20 Uhr in maximal 16° Grad Höhe im Süden zu sehen. Der Mond geht immer noch zu 98 Prozent beleuchtet um 19:40 Uhr auf.

Am Donnerstag, den 5. März, geht der zu 94 Prozent beleuchtete Mond um 20:50 Uhr auf.

Am Freitag, den 6. März, geht der zu 88 Prozent beleuchtete Mond um 22:12 Uhr auf. Kleinplanet (14)Irene (11,2mag) steht um 4:00 Uhr nur 8,5' Bogenminuten entfernt von Stern HIP85195 (6,3mag).

Am Samstag, den 7. März, steht die Venus am Abend dicht bei Saturn und Neptun. Neptun steht nur 20' Bogenminuten unterhalb der Venus, wird aber in der hellen Dämmerung nicht mehr zu sehen sein, Saturn steht 1°15' etwas oberhalb und links von der Venus, ist aber wahrscheinlich auch nicht mehr gut zu erkennen. Der zu 81 Prozent beleuchtete Mond geht um 23:28 Uhr auf. In der Frühe um 6:34 Uhr endet die Bedeckung von 83 Vir (5,5mag), sie könnte jedoch wegen der einsetzenden Morgendämmerung schwierig zu beobachten sein. Noch früher, bereits um 1:00 Uhr steht Kleinplanet (433)Eros (11,4mag) in 16' Bogenminuten Abstand zu NGC 1817, ein offener Sternhaufen.

Am Sonntag, den 8. März, Internationaler Frauentag, geht der noch zu 72 Prozent beleuchtete Mond erst nach Mitternacht auf, um 0:43 Uhr.

Freitag, 27. Februar 2026

27. Februar 2026: Ein kurzer Blick auf die Sonne und eine volle Sternwarte

Freitag, der 27. Februar, schien tagsüber gut die Sonne. Auch am Abend blieb es bis ca. 21 Uhr klar. Nach den vielen bewölkten Tagen der letzten Wochen führte das bei uns an der Volkssternwarte Paderborn in Schloß Neuhaus zu einem kleinen Besucheransturm. Knapp 70 Besucherinnen und Besucher, darunter auch einige Kinder, waren gekommen und ihnen konnten die Wunder des Himmels gezeigt werden. Der Mond, der Orionnebel, Galaxien wie M 81 und andere Objekte. Zum Glück hatten wir auch gleich mehrere Smart-Teleskope aufbauen können, so dass sich nicht alle Besucher allein in der Kuppel drängen brauchten. Alle, die dabei waren, berichteten von einem schönen Abend.

Ich selbst konnte an diesem Tag nur die Sonne fotografieren und später zuhause dann den Mond mit Wolken.

Die Sonne am 27. Februar 2026 um 11:37 Uhr

 
Der Mond hinter Wolken um 21:13 Uhr

Der Mond mit der Nikon P950 aufgenommen

Mit meiner Nikon P950 Kamera und ihrem riesigen Zoom (2000mm Äquivalentbreite zum Vollformat) konnte ich den Mond in den Wolkenlücken auch etwas größer aufnehmen.