Samstag, 8. Februar 2020

7. Februar: Planeten und mehr


Am 7. Februar war es klar, für mich eine weitere gute Gelegenheit, den neuen Refraktor der Volkssternwarte in Schloß Neuhaus zu testen. Hier auf die Schnelle ein paar Bilder, die meisten nur wenig bearbeitet (im wesentlichen beschnitten und manchmal etwas die Konturen geschärft, alles Einzelfotos).

Über dem Hochspannungsmast, etwas nach rechts, ist Merkur zu erkennen.

Die Venus, aus der Kuppel der Sternwarte heraus fotografiert.

Noch einmal die Venus, die in etwa die Phase "Halbvenus" zeigt.

Neptun (blau, rechts der Mitte) nähert sich phi Aqr (leicht Orange, in der Mitte)

Uranus, in der Mitte, sogar die Monde Titania und Umbriel sind gut zu erkennen


Der Orionnebel

Donnerstag, 6. Februar 2020

5. Februar: Der Mond


Seit Weihnachten besitzt die Volkssternwarte in Paderborn Schloß Neuhaus ein neues Teleskop, einen Refraktor mit einem 150mm apochromatischen Objektiv und einer Brennweite von 1200 mm. Dieses Gerät konnte ich am Mittwoch, den 5. Februar 2020, nutzen, um den Mond zu fotografieren.

Mond am 5.2.20 gegen 19 Uhr
Das Foto entstand mit meiner Canon 5D MarkII Kamera, belichtet habe ich 1/90 Sekunde bei ISO100. Das Original wurde in Adobe Lightroom nachbearbeitet, insbesondere um die vielen Kraterstrukturen deutlicher herauszuarbeiten.

Samstag, 1. Februar 2020

3. - 9. Februar: Der Himmel über Bad Lippspringe

In dieser Woche nimmt der Mond von Tag zu Tag zu, am Sonntag haben wir dann Vollmond. Auf seiner Bahn am Nachthimmel kommt es zur Freude von Beobachtern mit einem Fernglas fast täglich zu Bedeckungen von Sternen. Von den hellen Planeten strahlt am Abend die Venus unübersehbar hell (-4.3mag) am Himmel (Untergang ca. 20:45 Uhr), mit Glück kann außerdem Merkur (-0.7mag) am Abend beobachtet werden. Er erreicht am 10. Februar seinen größten Abstand von der Sonne. Etwa eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang sollte man anfangen nach ihm Ausschau halten, am besten mit einem Fernglas. Außer den beiden inneren Planeten kann am Abendhimmel nur der Fernglasplanet Uranus gut beobachtet werden (bis etwa Mitternacht). Am Morgenhimmel geht Mars (1.1mag) bald nach 5:15 Uhr auf. Vielleicht kann man gegen 7 Uhr auch schon wieder Jupiter im Südosten sichten. Die ISS beendet eine abendliche Sichtbarkeitsperiode.

Am Montag, den 3. Februar, geht die Sonne um 8:02 Uhr auf und um 17:16 Uhr unter, der helle Tag dauert jetzt schon deutlich länger als neun Stunden. Der Mond steht am Abend dicht bei den Hyaden und ist zu gut zwei Dritteln beleuchtet. Um 18:48 Uhr bedeckt der Mond den 6.1mag hellen Stern SAO 93777 (Fernglas erforderlich!). Die ISS fliegt zwischen 18:33 Uhr und 18:39 Uhr über unseren Abendhimmel hinweg, sie fliegt knapp unterhalb des Mondes vorbei. Um 20:11 Uhr kann sie noch einmal kurz neben der Venus im Westen aufsteigend gesehen werden, bevor sie dann jedoch schnell im Erdschatten verschwindet. Um 20 Uhr findet an der Volkssternwarte in Paderborn Schloß Neuhaus eine Diskussionsrunde zu den Kosten der Raumfahrt statt.

Am Dienstag, den 4. Februar, fliegt die ISS zwischen 19:21 Uhr und 19:27 Uhr über unseren südwestlichen Himmel. Ziemlich genau im Süden tritt sie in nur noch 20° Grad Höhe in den Erdschatten hinein. Der Mond geht gegen 12:45 Uhr auf, bei klarer Sicht ist dann tagsüber der "goldener Henkel" im Fernglas zu sehen. Um 20:33 Uhr erreicht der Mond seine größte Höhe über dem Horizont und ist zu 77 Prozent beleuchtet. Um 22:52 Uhr bedeckt er den 5.3mag hellen Stern 106 Tauri. Außerdem zeigt er heute Nacht wieder einmal maximale Libration in Länge, das Mare Crisium steht nah am Rand.

Am Mittwoch, den 5. Februar, kann die ISS zwischen 18:35 Uhr und 18:41 Uhr noch einmal in maximal 34° Grad Höhe bei ihrem Überflug beobachtet werden. Um 20:34 Uhr bedeckt der Mond den 6.3mag lichtschwachen Stern SAO 77858, was auch wieder nur mit einem Fernglas beobachtet werden kann.

Am Donnerstag, den 6. Februar, kommt es um 0:59 Uhr zu einer Bedeckung eines 6.0mag hellen Sterns durch den Mond, um 3:16 Uhr wird der 3.7mag helle Stern nü Geminorum bedeckt und kurz vor seinem Untergang um 4:19 Uhr wird noch ein 7.2mag schwaches Sternchen bedeckt. Am Abend erreicht die ISS gegen 19:26 Uhr nur noch eine Höhe von maximal 12° Grad über dem Horizont im Südwesten. Merkur steht heute Abend um 18:10 Uhr noch ca. 6° Grad über dem Horizont, genau in der Richtung, wo zuvor um 17:21 Uhr die Sonne untergegangen ist. Um 22:22 Uhr kommt es noch einmal zu einer Sternbedeckung durch den Mond, 44 Gem mit 5.9mag wird vom Mond bedeckt.

Am Freitag, den 7. Februar, ist die ISS zwischen 18:37 Uhr und 18:44 Uhr letztmalig in dieser Sichtbarkeitsperiode zu beobachten, sie erreicht eine Höhe von maximal 18° Grad über dem Horizont. Um 22:28 Uhr wird der Stern mü im Krebs (5.4mag) vom Mond bedeckt.

Am Samstag, den 8. Februar, geht der praktisch volle Mond um 16:13 Uhr im Osten auf.

Am Sonntag, den 9. Februar, erreicht der veränderliche Stern Algol um 3:10 Uhr ein Helligkeitsminimum. Der Mond erreicht kurz nach seinem Untergang (um 8:20 Uhr) um 8:33 Uhr seine exakte Vollmondposition. Aber auch am Sonntagabend (Aufgang 17:17 Uhr) ist er praktisch noch zu 100 Prozent beleuchtet, er steht dann genau oberhalb von Regulus im Sternbild Löwe.

Donnerstag, 30. Januar 2020

3. Februar 2020: Diskussionsrunde: (Bemannte) Raumfahrt - Fluch oder Segen?


Am Montag, den 3. Februar, um 20 Uhr, lädt die Sternwarte Paderborn zum zweiten mal zu einer Diskussionsrunde ein. Also keine Vortragsveranstaltung, sondern eine Runde zum mitdiskutieren:

Diskussionsrunde: (Bemannte) Raumfahrt - Fluch oder Segen?



Auf der Webseite der Sternwarte heisst es:

Raumfahrt verschlingt enorme Geldmittel, die - vor allem wenn sie bemannt erfolgen soll - teilweise nur noch durch internationale Zusammenarbeit zu stemmen ist. Lassen sich diese gewaltigen Ausgaben, die durchaus im dreistelligen Milliardenbereich liegen können, überhaupt noch rechtfertigen oder dienen sie nur des Prestiges und stellen so einen unnötigen "Luxus" dar? Kann man auf menschliche Besatzungen verzichten und stattdessen auf Roboter zurückgreifen? Sollten die Geldmittel besser für andere globale Projekte, die dem Wohle der Menschheit dienen, verwendet werden? Welchen Einfluss können privat betriebene Raumfahrtorganisation wie etwa SpaceX, Blue Origin oder Virgin Galactic in diesem Gebiet haben?

Diesen Fragen soll in der zweiten in der Sternwarte angebotenen Diskussionsrunde nachgegangen werden. Es ist ausdrücklich erwünscht - wenn nicht sogar erforderlich - dass sich das Publikum an den Diskussionen beteiligt.

Ich will natürlich auch an der Veranstaltung teilnehmen und "meinen Senf" dazu geben. Sehen wir uns? 

Bitte kommen Sie nicht ohne Geldmittel zur Sternwarte: Der Eintritt von 4 Euro kommt wie immer der Arbeit der Sternwarte zugute. Herzlichen Dank dafür!

Dienstag, 28. Januar 2020

28. Januar 2020: Mondsichel, Venus und noch einmal Neptun


Eigentlich sah das Wetter heute überhaupt nicht so aus, als ob man auch nur irgendetwas am Himmel beobachten könnte. Doch gegen 19 Uhr sah ich plötzlich ganz kurz die Mondsichel durchs Fenster leuchten.

Und tatsächlich, zwischen den stürmisch dahin ziehenden Wolken gab es immer mal wieder kurze Augenblicke, so dass man den Mond oder die von ihm nicht weit entfernte Venus sehen konnte. Ein schöner Anblick.

Doch es dauerte eine Weile, bis ich endlich Glück hatte, auch mal eine etwas größere Wolkenlücke zu erwischen, um beide zu fotografieren.

Mond und Venus verschwinden schon fast hinter dem Dach des Hauses auf dem Nachbargrundstück.

Von einer anderen Position in meinem Garten aus hatte ich etwas mehr Glück.

Hier eine Ausschnittsvergrößerung. Die Venus steht heute schon deutlich oberhalb von Phi Aquarius.

Das gleiche Bild mit Text. Vergleichen Sie mal die Position von Venus und Neptun mit dem Bild von vorgestern.
Zum Glück hat dieser Baum im Winter keine Blätter, so dass die Sterne und Planeten hindurch scheinen können. Finden Sie auch hier den Neptun?

Der Mond durchs Fernrohr. Man kann schon viel mehr Details, Krater und Mare erkennen als noch vor zwei Tagen.

Es ist erstaunlich, wie schnell sich die Venus doch über den Himmel bewegt. Vor zwei Tagen stand sie noch deutlich unterhalb von Phi Aquarius. Gestern stand sie direkt neben Neptun, leider spielte da das Wetter nicht mit, um ein Foto zu machen. Und heute ist sie schon deutlich weiter gezogen.

Sonntag, 26. Januar 2020

26. Januar 2020: Mondsichel, Venus, Neptun, ISS, Starlink-Satelliten


Heute Abend war es einige Zeit klar, so dass ich die Zeit für ein paar Fotos am Himmel nutzen konnte. In meinem Blog hatte ich ja ein paar interessante Ereignisse angekündigt - und es ist schön, wenn dann das Wetter mitspielt, so dass man seine Vorhersagen auch überprüfen kann.

Sonnenuntergang - am Himmel sind Schleierwolken zu erkennen, werde ich den Mond trotzdem finden?

Als erstes wollte ich schauen, ob es gelingt, die nur zu 3 Prozent beleuchtete Mondsichel am Himmel zu erwischen. Es war nicht ganz einfach, aber mit dem Fernglas hatte ich so schon kurz nach Sonnenuntergang erwischen können.

Finden Sie den Mond? (Etwas rechts, zwischen den Zweigen)

Das detailliertere Fotografieren einer solchen schmalen Sichel ist jedoch nicht einfach. Zum einen hebt sie sich wenig vom Dämmerungshimmel ab, zum anderen steht der Mond tief im Dunst, so dass praktisch noch keine Details auf seiner Oberfläche zu sehen sind:

Schmale Mondsichel hinter leichter Bewölkung
Danach wollte ich unseren fernsten Planeten, den Neptun fotografieren. Mit dem bloßem Auge ist bloßem Augen ist Neptun nicht zu sehen, man braucht ein gutes Fernglas oder Fernrohr, oder eine empfindliche Digitalkamera. Heute konnte man als "Wegweiser" zum Neptun gut die Venus benutzen. Morgen sollen sie ja ganz dicht beieinander stehen, heute betrug der Abstand noch etwas über einem Grad, ungefähr zwei Vollmonddurchmesser. Morgen werden sie sich auf nur etwa 0,1° Grad, etwa ein Fünftel eines Vollmonddurchmessers angenähert haben.

Venus mit Sternen und Neptun.
Neptun ist kaum zu erkennen. Deshalb hier ein etwas vergrößerter Ausschnitt aus dem Original mit Beschriftung:

Venus und Neptun
Morgen beträgt der Abstand nur etwa 1/10 des heutigen Abstands und die Venus dicht unterhalb von Neptun wird diesen vielleicht sogar überstrahlen. Heute waren auch die beiden Nachbarsterne von Neptun recht auffällig. der hellere etwas oberhalb von Neptun ist Phi Aquarius, ein deutlich rötlich leuchtender Stern vom Spektraltyp M1 und einer Helligkeit von 4.2mag. Und rechts neben Neptun das Sternchen SAO 146583, ein bläulich leuchtender Stern vom Spektraltyp B8 und nur 6.95mag. Neptun selbst leuchtet noch einmal eine ganze Größenklasse niedriger mit nur 7.95mag.

Dann flog heute Abend auch wieder die ISS über unseren Himmel:

Die ISS fliegt um 18:30 Uhr durch die Hyaden
In 50° Grad Höhe am Himmel flog die ISS heute Abend quer durch die Hyaden im Stier, nachdem sie neben der Venus aus dem Westen kommend aufgestiegen war.

Und leider fehlten auch die Starlink-Satelliten wieder nicht:

Starlink-Satelliten um 19:04 Uhr
Um 19:04 Uhr stiegen im Nordwesten die Satelliten wieder einer nach dem anderen den Himmel hinauf. Im Vergleich zur letzten Beobachtung waren die Satelliten der Kette jetzt schon etwas auseinander gezogen. Sie hatten etwa 13 Sekunden Abstand von einander und zeigten auch schon einen leichten seitlichen Versatz.

Heute wurde bei Twitter eine Animation veröffentlicht, die das Ausmaß der geplanten riesigen mengen von neuen Satelliten in den kommenden Jahren an unserem Himmel verdeutlicht. Wenn Sie bei Twitter angemeldet sind, können sie gerne diesem Link folgen: https://twitter.com/i/status/1220560799325773830.

27. Januar - 2. Februar: Der Himmel über Bad Lippspringe

In dieser Woche können wir abends wieder den zunehmenden Mond bestaunen, am Sonntag erreicht er das Erste Viertel. Von den hellen Planeten ist die Venus der strahlende Abendstern, sie geht erst kurz nach 20 Uhr unter. Mit einem Fernglas oder Fernrohr kann man abends auch noch Uranus beobachten, der nach Mitternacht verschwindet. Unter extrem günstigen Bedingungen kann vielleicht sogar Merkur abends nach Sonnenuntergang im Südwesten gefunden werden, er geht jedoch schon bald nach 18 Uhr unter. Am Morgenhimmel ist der Mars ab ca. 5:30 Uhr zu sehen, die anderen Planeten stehen zu dicht bei der Sonne, einzig Jupiter kann vielleicht schon Anfang Februar kurz vor Sonnenaufgang im Südosten gefunden werden. Die ISS kann bei abendlichen Überflügen beobachtet werden.

Am Montag, den 27. Januar, geht die Sonne um 8:12 Uhr auf und um 17:03 Uhr unter, der helle Tag ist damit 21 Minuten länger als noch am letzten Montag. Die nur zu 8 Prozent beleuchtete Mondsichel kann bis ca. 19:30 Uhr im Südwesten, rechts unterhalb der Venus, gesehen werden. Die ISS fliegt zwischen 17:39 Uhr und 17:45 Uhr in maximal 38° Grad Höhe über unseren Abendhimmel hinweg. Zwischen 19:15 Uhr und 19:19 Uhr steigt sie noch einmal im Westen senkrecht empor, bevor sie in 77° Grad Höhe dann im Erdschatten verschwindet. Heute Abend zieht die Venus ganz dicht an Neptun vorbei, der Abstand beträgt um 19 Uhr nur 0,1° Grad. Ob Neptun (7.9mag)  neben der hellen Venus überhaupt zu sehen sein wird?

Am Dienstag, den 28. Januar, steht der Mond schon etwas weiter östlich von der Venus, der Abstand beträgt ca. 5° Grad. Heute geht die zu 14 Prozent beleuchtete Mondsichel gegen 20:30 Uhr unter. Die ISS fliegt zwischen 18:27 Uhr und 18:33 Uhr in maximal 77° Grad Höhe über unseren Abendhimmel hinweg.

Am Mittwoch, den 29. Januar, geht der Mond um 22 Uhr unter. Die ISS fliegt zwischen 17:41 Uhr und 17:48 Uhr in maximal 64° Grad Höhe über unseren Abendhimmel hinweg.Zwischen 19:17 Uhr und 19:21 Uhr steigt sie noch einmal aus dem Westen kommend senkrecht bis fast in den Zenit hinauf, wo sie dann schnell im Schatten der Erde verschwindet.

Am Donnerstag, den 30. Januar, ist der Mond zu 30 Prozent beleuchtet und geht kurz nach 23 Uhr unter, wir können auf seinen Nordpol schauen, da er wieder einmal maximale Libration in Breite zeigt. Die ISS fliegt zwischen 18:31 Uhr und 18:35 Uhr exakt über unsere Stadt hinweg.

Am Freitag, den 31. Januar, fliegt die ISS zwischen 17:42 Uhr und 17:49 Uhr in maximal 85° Grad Höhe über unseren Abendhimmel hinweg, also fast genau über Bad Lippspringe hinweg. Zwischen 19:19 Uhr und 19:23 Uhr steigt sie noch einmal im Südwesten auf 72° Grad Höhe hinauf.  Der Mond geht erst kurz nach Mitternacht unter.

Am Samstag, den 1. Februar, kommt es um 18:18 Uhr zur Bedeckung eines 6.3mag schwach leuchtenden Sternchens durch den Mond, zur Beobachtung ist ein Fernglas erforderlich. Die ISS fliegt zwischen 18:32 Uhr und 18:37 Uhr in maximal 83° Grad Höhe über unseren Abendhimmel hinweg.

Am Sonntag, den 2. Februar, erreicht der Mond exakt um 2:42 Uhr das Erste Viertel, bei uns er jedoch schon um 1:20 Uhr unter. Am Abend ist er dann schon zu 57 Prozent beleuchtet. Zwischen 17:43 Uhr und 17:49 Uhr fliegt die ISS genau über unseren Nachthimmel und unsere Stadt hinweg. Ob es dann schon dunkel genug ist, um sie beim Überflug zu sehen? Um 17h:47m:55s fliegt sie in genau 427 Kilometern Höhe exakt über unsere Köpfe hinweg. Die ISS fliegt dann zwischen 19:21 Uhr und 19:25 Uhr in maximal 45° Grad Höhe noch einmal über unseren südwestlichen Abendhimmel hinweg. Um 18:59 Uhr bedeckt der Mond einen 7.4mag schwach leuchtenden Stern, der jedoch neben dem hellen Mond selbst im Fernglas nur schwierig zu sehen sein wird.