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Sonntag, 16. August 2020

15./16. August 2020: Ein Astrofotografie-Workshop mit Katja Seidel

 

An diesem Wochenende war ich im Harz wieder einmal auf einem Astrofotografie-Workshop mit Katja Seidel. Katja ist die Autorin des Buchs "Astrofotografie - Spektakuläre Bilder ohne Spezialausrüstung". (Ein sehr empfehlenswertes Buch - ich denke, ich muss mal meine Buchempfehlungen aktualisieren.)

Der Workshop ging von Samstagvormittag bis Sonntagnachmittag und war vollgestopft mit vielen Inhalten. Am Samstagabend gab es darin auch einen ganz praktischen Workshopteil, bei dem wir Teilnehmenden draußen auf der Wiese vor dem Tagungsgelände und der Sternwarte St. Andreasberg mit unser eigenen Hardware - oder der einen oder anderen Leihgabe von Katja - mit ihrer Unterstützung selbst Bilder gemacht haben.

 Hier eine kleine Auswahl meiner Bilder (alles Einzelbilder, unbearbeitet, direkt aus der Kamera): 

Das Wetter sah zunächst gar nicht freundlich aus und wir fürchteten schon, der "Praxisteil" würde nicht möglich sein.

Doch am Abend klarte es - bis auf wenige Schleierwolken - doch noch auf.

Milchstrasse und Jupiter unten links (fast hinter Wolken)

Milchstrasse und Sommerdreick

Andromedagalaxie und Satelliten-Doppelflare.

Der Workshop fand in St. Andreasberg in der Bildungsstätte "Internationales Haus Sonnenberg" statt, auf dessen Gelände sich auch die "Sternwarte St. Andreasberg" befindet. Leider war die Sternwarte an diesem Wochenende geschlossen. Unser zehnköpfiges Seminar war die einzige Gruppe im Haus Sonnenberg. So hatten wir viel Platz und konnten auch in dieser Corona-Zeit unter Beachtung des Hygienekonzepts des Hauses unseren Workshop durchführen. Die Unterbringung erfolgte in einfachen Einzelzimmern. Die Verpflegung war gut und reichlich, wir sind alle mehr als satt geworden. 

Einige der Teilnehmenden kannte ich schon von einem früheren Workshop mit Katja im Sternenpark Westhavelland. Andere hatten schon einen Workshop auf dem "Wunderwelten-Festival" am Bodensee besucht, wo Katja jetzt wohl regelmäßig zu Gast ist. Ich denke, es spricht für Katja, die ihre Seminare einfach kompetent und freundlich durchführt, dass man gerne wieder kommt. 

Dieses Seminar war Katjas erster Workshop "Erweiterte Techniken der Astrofotografie". Genau wie in ihrem Einsteigerseminaren hat sie auch hier viel Wissen und Erfahrungen weiter gegeben. Ihr Buch ist in viele einzelne praktische Projekte gegliedert, und so hat sie es auch auf diesem Workshop gehalten.  Mit fünf Projekte haben wir uns jeweils ausführlich beschäftigt (z.B. "Astro-Landschaftsstacking mit Spiegelung", "Nachgeführtes Panorama" oder "Deep Sky mit Landschaft"). Katja beschreibt diese Projekte ausführlich, zunächst die Idee und Vorbereitung, dann die verwendeten Hilfsmittel (Hardware, Apps), die praktische Durchführung und die abschließende Bildbearbeitung. Dabei werden alle einzelnen Schritte kompetent und detailliert dargestellt, so dass sie hinterher auch gut nachzuvollziehen sind. Und bei nur zehn Teilnehmenden bleibt auch immer Zeit genug, auf jede Frage ausführlich einzugehen.

Es war ein sehr intensives Seminar, viele hätten gerne noch einen Tag angehängt und noch mehr Zeit gehabt, ihre praktischen Fähigkeiten zu verbessern. So kam dann schnell die Idee auf, ob Katja nicht auch mal ein Astrofotografie-Seminar eine ganze Woche lang auf den Kanarischen Inseln anbieten könnte...  

Katjas Buch, Webseite und Workshops sind sehr empfehlenswert. Auch für Katja ist Fotografie und Astronomie nur Hobby, ihren Lebensunterhalt muss sie mit eine ganz normalen Job bestreiten. Von daher kann sie leider nur wenige Workshops oder Seminare im Jahr anbieten. Wer aber die Gelegenheit hat, dabei zu sein, sollte das unbedingt nutzen!

Ich habe wieder viel gelernt. Die Kamera wird sicherlich noch häufiger als früher mein Begleiter sein. Jetzt freue ich mich auf die nächsten "Astronächte", um das Gelernte auch anwenden zu können und natürlich auch auf die nächste Gelegenheit, Katja mal wieder zu treffen.:-)

Dienstag, 6. August 2019

6. August 2019: Und immer wieder Wolken


In den letzten Tagen hatte ich leider kein Glück mehr mit meinen Beobachtungen. Auch wenn es tagsüber immer mal wieder schön klar war, abends und nachts zogen dann leider doch Wolken hindurch.

So auch heute. Aber diesmal war ich trotzig genug, trotzdem einfach mal mit meiner Kamera raus zu gehen. Hier eine Aufnahme von 22:53 Uhr, als sich genau über mir ein Wolkenloch auftat. Der helle Stern in der Mitte ist Wega, der hellste Stern im Sternbild Leier. Eine Satellitenspur ist auch zu sehen. Das Bild zeigt Sterne bis zur 9. Größenklasse. Ohne Wolken wäre da sicherlich viel mehr drin gewesen. Schade!

   
Canon 5D Mark II, 20mm Sigma WW, 10sec, f/2.0, ISO3200

Dienstag, 16. August 2016

16. August: Fast Vollmond, ein schöner Iridiumflare und mehr am Himmel

Heute Abend strahlt der Mond hell über unserer Stadt. Er ist fast voll. Man muss schon genau hinschauen, am besten mit einem Fernglas, dann kann man erkennen, das auf der linken, östlichen Seite die Krater am Rand immer noch große Schatten werfen und hier noch nicht ganz der volle Mond zu sehen ist. Im Moment ist der Mond zu 97 Prozent belichtet. Hier ein Foto von heute Abend:

Mond am 16. August 2016 um 21:44 Uhr MESZ
Im Vergleich mit anderen Mondbildern, kann man gut erkennen, das der Mond heute auch wieder eine starke Libration zeigt. Das Mare Crisium am rechten, westlichen Rand steht diesem recht nahe. Vergleichen Sie dieses Bild einmal mit Bildern aus meinem Posting vom 11. Juli 2011. Richtig Vollmond ist übrigens erst am Donnerstagmittag. In den kommenden beiden Nächten wird der Mond daher wirklich "voll" aussehen.

Außerdem hatte ich für heute Abend ja auch einen hellen Iridiumflare angekündigt. Dieser sollte um 22:35 Uhr nahe beim Sternbild Cassiopeia, dem "Himmels-W", stattfinden. Und genauso kam es auch. Hier das "Beweisfoto":

Iridiumflare um 22:35 Uhr an der Cassiopeia
Von meinem Garten aus gesehen stand die Cassiopeia zum Zeitpunkt des Flares genau über meinem Haus in nordöstlicher Richtung. Der Flare fand in 44°Grad Höhe statt, also etwa "halb hoch" am Himmel. Mit einer Helligkeit von -4mag war er deutlich heller als alle anderen Sterne am Himmel.

Morgen Abend um 22:29 Uhr gibt es noch einmal einen solchen Flare, fast an der gleichen Stelle, aber noch einmal eine ganze Ecke heller!

Ca. sieben Minuten vor dem Flare hatte ich schon ein "Testbild" dieser Himmelsgegend geschossen. Auch darauf befindet sich eine Strichspur eines Satelliten, allerdings ohne Flare, der leuchtete also nicht plötzlich so auf wie ein Iridiumflare.

Cassiopeia mit Satellitenspur und Andromedagalaxie
Die Strichspur gehört zum Satelliten CZ-4B R/B. Dieser wurde am 27. Mai 2008 von China gestartet, eigentlich ist es kein richtiger Satellit, sondern nur der Rest der dritten Stufe der Rakete, die immer noch im Weltall um die Erde kreist. 

Selbst eine Kleinbildkamera zeigt bei 30 Sekunden Belichtung viel mehr Sterne als das bloße Auge am Himmel sehen kann. Damit in der Vielzahl dieser Sterne das Himmels-W zu erkennen ist, habe ich es noch einmal auf diesem Foto markiert. Und in dem Kreis unterhalb der Strichspur kann man einen etwas verwaschenen Fleck erkennen. Dies ist die Andromeda-Galaxie, zwei Millionen Lichtjahre von uns entfernt. Ja, so weit kann man tatsächlich mit einer Kleinbildkamera ins Weltall schauen. Probieren sie es ruhig einmal selbst aus. Es ist faszinierend.

Mittwoch, 11. Juni 2014

11. Juni: Mond, Doppelstern und Satellit

Heute Vormittag hatte es noch lange geregnet, dann war es die meiste Zeit stark bewölkt, doch am Abend haben sich die Wolken gut verzogen.

Eine gute Gelegenheit, einen Blick auf den (fast) vollen Mond zu werfen:

Mond kurz vor 23 Uhr am 11. Juni
Das Mare Crisium (rechts oben) steht dicht am Mondrand. Wir haben also wieder einmal starke Libration in Breite. An den Kratern und Strukturen am linken, unteren Mondrand kann man erkennen, bis zum richtigen Vollmond dauert es doch noch etwas. Dies wird erst Freitag der fall sein.

Im Spektiv konnte ich dann auch noch leicht erkennen, das der Mond nicht weit entfernt von einem Doppelstern steht. Dieser Stern heisst Akrab, oder auch Stern Beta im Skorpion (Stern Alpha ist Antares). Beta Scorpii ist ein 530 Lichtjahre entfernter Doppelstern, die einzelnen Komponenten leuchten mit 2,9 mag und 5,1 mag . Sie stehen ca. 13'' Bogensekunden voneinander entfernt, snd also bereits mit einem kleinen Fernrohr wie meinem Spektiv gut aufzulösen:

Hier sieht man Akrab und oben rechts noch den hellen Mondschein
Und hier jetzt ein 1:1 Ausschnitt aus diesem Bild, welches gut die beiden Komponenten von Akab zeigt:

Akrab, beta Sco, ein Doppelstern
Außerdem konnte ich vorhin noch einen Überflug der ISS verfolgen. Und in der Nähe von Arkturus strahlte der amerikanische Satellit "Terra" mit einer Helligkeit von 2mag ebenfalls sehr hell. Von diesem Satellit gelang mir auch eine kleine Spuraufnahme:

Satellit Terra über Arkturus im Sternbild Bootes (Bärenhüter)

Montag, 11. Februar 2013

10. Februar - klarer Himmel (ISS, Jupiter, Ceres, Vesta, Orionnebel)

Am Sonntag, den 10. Februar, gab es hier den zweiten klaren Abend in diesem Jahr, der sich so richtig gut zum Sterne beobachten eignete.

Den ganzen Tag lang schien die Sonne von einem mit nur wenig Wolken bedeckten Himmel. Am Morgen waren es dadurch -7° Grad Celsius, aber im Laufe des Tages ließ es sich draußen an geschützten Stellen in der Sonne doch aushalten. Und am Abend wurde es zum Glück nicht ganz so schnell wieder so kalt. Jetzt, während ich diese Zeilen schreibe, zeigt mein Außenthermometer nur -4° C an.

Leider konnte Merkur nicht beobachtet werden, denn genau im Westen waren am Horizont doch undurchdringliche Wolken, hier in Foto aufgenommen kurz vor Sonnenuntergang:

Kurz vor Sonnenuntergang um 17:30 Uhr - keine Aussicht, gleich Merkur zu finden


Hermann Koberger in Österreich hatte da klareren Himmel, er konnte sogar unterhalb von Merkur noch den rötlichen Mars fotografieren. Hier der Link zu seinem Bild.

Doch andere Himmelsobjekte waren anschließend gut zu beobachten. Bei Jupiter waren nur drei Monde zu sehen, Europa war noch verfinstert. Io näherte sich dem Planeten unaufhaltsam an, um . 19:36 Uhr wird her hinter der Planetenscheibe verschwinden. Also wollte ich die ISS sehen, die ab ca. 19:30 Uhr am Südhorizont auftauchen sollte. Hier die Vorhersage aus "heavens-above":


Und tatsächlich, sie kam pünktlich. Hier eine Fotoserie, am Anfang 30 Sekunden, die letzten beiden Bilder nur zehn Sekunden belichtet (daher insgesamt etwas dunkler). Deutlich ist zu sehen, wie sie aus dem Südwesten aufsteigt und vor Orion im Erdschatten verschwindet:

Im Südwesten steigt die ISS auf

Langsam steigt sie höher

Dieses Bild wurde nur noch 10 Sekunden belichtet, daher ist die Spur jetzt kürzer

Deutlich zu erkennen, wie die ISS durch den Erdschatten immer lichtschwächer wird

Danach machte ich Fotos vom Stier, um zu schauen, wohin sich inzwischen die Kleinplaneten Ceres und Vesta bewegt haben. Im Vergleich zu meiner Beobachtung vom 30. Januar kann man insbesondere bei Vesta durchaus eine Verschiebung der Position am Himmel erkennen:

Ceres und Vesta im Stier


Etwas später entstanden zwei weitere Aufnahmen direkt hintereinander, auf denen ich auch zwei Satellitenspuren aufgezeichnet habe. Der eine fliegt von oben nach unten, der andere in umgekehrte Richtung:

Erstes Foto, entstanden um 19:37 Uhr

Zweites Foto, entstanden eine halbe Minute später

Auf dem zweiten Foto ist auch noch eine Flugzeugspur zu erkennen. Diese unterscheidet sich von den Satelliten, da sie helle Punkte vom Blinken der Positionsleuchten hat. Aber welche Satelliten könnten das sein? Heavens-above listet für die fragliche Zeit leider nur einen Kandidaten auf, Cosmos 1032:

Cosmos 1023 könnte der Kandidat sein, der von oben nach unten (Sat 1) durch das Bild fliegt

Anschließend habe ich noch verschiedene andere Objekte am Nachthimmel beobachtet. R Leo, der Mirastern, den ich am 25. Januar fotografiert habe, leuchtet immer noch recht hell und rötlich.

Und ich habe sogar probiert, ein Foto vom Orionnebel zu machen. Da ich meine Montierung nicht exakt nach Norden ausgerichtet hatte, ist das Foto nur wenige Sekunden lang belichtet, damit die Sterne keine langen Spuren ziehen. Auch sonst ist dies Foto sicherlich optimierungsfähig. Für mich persönlich ist dies jedoch das erste Foto durch mein Teleskop, seit dem ich mir im letzten Jahr eine neue Motorsteuerung gekauft habe. Von daher bin ich sehr zufrieden, auch Astrofotografie wird mir jetzt damit prinzipiell möglich sein.

Orionnebel M42 (f=2000mm, ISO-6400, 8 Sekunden)
Ein Sonntagabend, der sich mit diesem Sternenspaziergang sehr gelohnt hat.

Sonntag, 18. April 2010

17. April - Iridium-Doppelflare

Am Abend des 17. April kam es zu einem doppelten Iridiumflare an (fast) gleicher Stelle. Die Satelliten Iridium 53 und Iridium 91 leuchteten im Abstand von nur einer Minute und drei Sekunden an der gleichen Stelle am Himmel auf. Hier zwei Fotos dieses Ereignisses. Ich hatte Glück, die Flares leuchteten in 33° bzw. 34° Grad Höhe auf in nordöstlicher Richtung, aus meinem Garten heraus gerade oberhalb eines Baumes.


Dies Bild zeigt Iridium 53, der um 22:47 und 27 Sekunden mit Helligkeit -6mag strahlte. Das nächste Bild dann Iridium 91, der um 22:48 und 30 Sekunden mit -4mag leuchtete. Beide Bilder wurden 30 Sekunden belichtet. Mit der Belichtung begann ich jeweils ca. 15 Sekunden vor dem hellsten Aufleuchten.


Ich weiß nicht, ob man es bei diesen Kopien der Bilder im Blog noch erkennen kann, aber im Original lässt sich auf den Bildern noch eine dritte Satellitenspur identifizieren. Sie verläuft ziemlich genau senkrecht zu den Iridiums.

In beiden Bildern kann man in der linken oberen Ecke den Polarstern erkennen, der kleine Wagen schließt sich nach rechts an.  Die Bahn dieses dritten unbekannten Satellit kam von dort oben, denn im ersten Bild ist die Spur noch ungefähr auf halber Strecke zwischen dem kleinen Wagen und den Iridiums. Auf dem zweiten Bild kreuzt sie diese dann (scheinbar). Die Iridiums "starten" im Kopf des Drachen bei "Etamin" (gamma Dra) und fliegen Richtung Herkules. Leider habe ich bei heavens-above keine passende Information gefunden, um was für einen weiteren Satelliten es sich hierbei handeln könnte, wahrscheinlich war er zu leuchtschwach, um in die dortigen Listen aufgenommen zu werden. Aber vielleicht kann einer der Blogleser hier weiter helfen?

Dienstag, 23. Februar 2010

23. Februar - Geostationäre Satelliten beobachten?

Dem berühmten Astronomiekalender "calsky" (http://www.calsky.de) habe ich diesen Hinweis auf die mögliche Sichtbarkeit von geostationären Satelliten entnommen:

"Jeweils während einigen Wochen um den Frühlings- und Herbstbeginn verschwinden geostationäre Satelliten für einige Minuten im Erdschatten (Finsternis-Saison). Früher waren diese Finsternisereignisse ein Problem für die Satellitenbetreiber, da die Energiequelle für die Solarzellen verdeckt war und somit die Übertragung von TV-Signalen oder Wetterbilder nicht möglich war. Heute dürften diese Zeiten mit Batterien überbrückt werden.
Für den Stern- und Satellitenfreund eröffnen sich während der Finsternis-Saison aber neue Beobachtungsmöglichkeiten: Die geostationären Satelliten verschwinden im Laufe von rund zwei Minuten (partielle Phase der Finsternis) vollständig und tauchen später wieder auf...."

Mehr zu diesem Thema mit genauen Hinweisen und Fotos unter: http://www.calsky.com/?geosat=&

Die Wettervorhersagen sind ja nicht besonders aufmunternd, aber vielleicht können wir dies Experiment mal wirklich ausprobieren.

***********  Nachtrag vom 4. März:

Mir selbst ist eine Aufnahme, nicht zuletzt wegen des Wetters in diesen Tagen nicht gelungen, aber schaut mal hier: http://www.balkonsternwarte.de/Satelliten/Geosat02032010.html, es funktioniert also tatsächlich!