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Sonntag, 3. Mai 2026

4. - 10. Mai 2026: Der Himmel über Bad Lippspringe

 In dieser Woche nimmt der Mond wieder ab, die Nächte eignen sich wieder eher auch zur Beobachtung lichtschwächerer Objekte am Himmel. Von den hellen Planeten ist die Venus als Abendstern tief im Westen nach Sonnenuntergang bis ca. 23:30 Uhr zu sehen, Jupiter steht nach Sonnenuntergang noch deutlich höher als die Venus. er geht gegen 1:45 Uhr unter. Da die Sonne jetzt in den Nächten immer weniger tief unter dem Horizont versinkt, sind viele Überflüge der ISS beobachtbar, wenn sie in mehr als 400 Kilometer Höhe auf ihrer Bahn um die Erde noch hell von der Sonne angestrahlt wird.

Am Montag, den 4. Mai, geht die Sonne um 5:50 Uhr auf und um 20:54 Uhr unter. Der helle Tag dauert jetzt also schon mehr als 14 Stunden. Noch wird es ungefähr zwischen Mitternacht und 3 Uhr in der Frühe auch astronomisch dunkel, das heißt die Sonne steht mindestens 18° Grad unter dem Horizont. Der noch zu 94 Prozent beleuchtete Mond geht um 6:24 Uhr unter und erst nach Mitternacht auf. Die ISS ist zum einen kurz um 2:33 Uhr tief im Osten zu sehen, beim nächsten Überflug zwischen 4:07 Uhr und 4:12 Uhr fliegt sie in maximal 76° Grad Höhe hoch über unseren gesamten Morgenhimmel hinweg.

Am Dienstag, den 5. Mai, geht der noch zu 91 Prozent beleuchtete Mond um 0:38 Uhr auf. Er steht im Sternbild Schlangenträger. Die ISS fliegt zwischen 3:18 Uhr und 3:25 Uhr mit maximal 85° Grad Höhe fast genau über unsere Stadt hinweg. Zwischen 4:51 Uhr und 5:01 Uhr erfolgt ein weiterer Überflug in maximal 38° Grad Höhe. Heute Abend steht um Mitternacht Kleinplanet (40)Harmonia (11,5mag) in nur 5' Bogenminuten Abstand zu Stern HIP37269 (6,2mag) und Kleinplanet (41)Daphne (12,0mag) in 5,5' Bogenminuten Abstand bei Stern HIP45614 (6,4mag)

Am Mittwoch, den 6. Mai, geht der zu 84 Prozent beleuchtete Mond um 1:29 Uhr im Sternbild Schütze auf. Um ca. 3:12 Uhr endet die Bedeckung des 6,5mag Sternchens HIP43427 am dunklen Rand des Mondes. Um 2:32 Uhr tritt die ISS genau über unseren Köpfen in 81° Grad Höhe aus dem Erdschatten heraus und fliegt dann schnell bis 2:37 Uhr nach Osten der Sonne entgegen. Zwischen 4:06 Uhr und 4:14 Uhr fliegt sie ein weiteres Mal in maximal 50° Grad Höhe über unseren Himmel hinweg.

Am Donnerstag, den 7. Mai, geht der zu 77 Prozent beleuchtete Mond um 2:08 Uhr auf. Die ISS fliegt zwischen 3:20 Uhr und 3:26 Uhr in maximal 64° Grad Höhe über unseren Nachthimmel hinweg. Beim nächsten Überflug zwischen 4:55 Uhr und 5:00 Uhr erreicht sie nur noch eine Höhe von 20° Grad über dem Horizont.

Am Freitag, den 8. Mai, geht der noch zu 68 Prozent beleuchtete Mond um 2:38 Uhr auf, noch steht er am Rand des Sternbilds Schütze. Die ISS ist erstmalig um 2:35 Uhr kurz im Osten zu sehen. Zwischen 4:08 Uhr und 4:15 Uhr fliegt sie in maximal 28° Grad Höhe u.a. knapp über dem Mond hinweg. Am Abend fliegt die ISS dann zwischen 22:30 Uhr und 22:35 Uhr in maximal 25° Grad Höhe über unseren Abendhimmel hinweg.

Am Samstag, den 9. Mai, geht der zu 58 Prozent beleuchtete Mond um 2:58 Uhr im Sternbild Steinbock auf. Das exakt Letzte Viertel erreicht er um 23:11 Uhr, dann steht er bei uns jedoch noch unter dem Horizont. Die ISS ist 0:06 Uhr kurz im Westen zu sehen, wo sie um 0:08 Uhr bei Regulus im Erdschatten verschwindet. Um 3:24 Uhr ist sie umgekehrt im Südosten kurz zu sehen, wo sie in 28° Grad Höhe aus dem Erdschatten austritt und in der Nähe des Mondes im Osten am Horizont verschwindet. Am Abend ist sie noch einmal zwischen 21:42 Uhr und 21:50 Uhr mit nur 18° Grad Höhe relativ horizontnah bei einem Überflug zu beobachten. Zwischen 23:18 Uhr und 23:24 Uhr kann sie noch einmal in maximal 58 ° Grad Höhe deutlich besser bei einem Überflug beobachtet werden.

Am Sonntag, den 10. Mai, geht der zu 48 Prozent beleuchtete Mond um 3:14 Uhr auf. Die ISS steigt um 0:55 im Westen ein kurzes Stück bis in den Löwen auf. Am Abend ist sie zwischen 22:30 Uhr und 22:39 Uhr bei einem Überflug in maximal 45° Grad Höhe zu beobachten.

Mittwoch, 11. März 2026

9. März 2026: Weitere Kleinplaneten, die mir in den letzten Tagen vor die Kamera kamen

 In den letzten Tagen habe ich auch verschiedene Kleinplaneten fotografiert. Hier meine Beute:

(416)Vaticana am 8.3.26 um 21:00 Uhr MEZ

 Kleinplanet (416)Vaticana soll am 14. März an NGC 3414 vorbeiziehen, durch einen Hinweis in Sterne und Weltraum wurde ich auf ihn aufmerksam und ich habe auf dieses Ereignis ja auch in meiner Wochenübersicht hingewiesen. Diese Galaxie befindet sich noch außerhalb des Kamera-Blickfelds (nach oben rechts hin). Sollte das gute Wetter anhalten, kann ich vielleicht die Annäherung weiter verfolgen. Allerdings ist für Mitte der Woche nun doch schlechteres Wetter angesagt. (416)Vaticana ist zur Zeit ca. 11,9mag hell.

(403)Cyane am 25.2.26 um 19:54 MEZ


 (403)Cyane hat eine interessante Geschichte der Namensgebung. Auch scheint mir der Asteroid recht länglich geformt zu sein und nicht kugelförmig. Gut drei Stunden später habe ich (403)Cyane noch einmal fotografiert:

(403)Cyane um 23:18 Uhr MEZ

 Drei Stunden später ist der Himmelsanblick rund um Cyane etwas gedreht, in der Fotofachsprache heißt das "Bildfeldrotation". Diese entsteht durch den Zusammenhang von Erddrehung und der azimutalen Montierung. Außerdem hat offensichtlich ein Flugzeug seine Leuchtspur auf diesem Bild hinterlassen. Haben Sie Cyane gefunden? Sie steht auch wieder in der Mitte des Bildes. Man kann erkennen, dass Cyane in diesen drei Stunden etwas dichter an eine gedachte Linie zwischen den beiden Sternpaaren, die fast aussehen wie Doppelsterne, ebenfalls in der Mitte des BIldes heran gerückt ist.

 Praktisch das gleiche habe ich auch mit einem weiteren Kleinplaneten gemacht, mit (482)Petrina. Hier muss ich doch gleich mal Wikipedia zitieren: 

"(482) Petrina ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 3. März 1902 vom deutschen Astronomen Max Wolf an der Großherzoglichen Bergsternwarte in Heidelberg bei einer Helligkeit von 12 mag entdeckt wurde. Der Asteroid ist benannt nach dem Hund Peter des Entdeckers."

 Ich glaube, ich muss auch mal einen Kleinplaneten entdecken, aber nach wem soll ich dann den Kleinplaneten benennen? Auf den Hund gekommen bin ich ja noch nicht.

 

(482)Petrina am 25.2.26 um 20:17 Uhr MEZ

(482)Petrina um 23:11 Uhr MEZ

Auch hier muss man beim Vergleichen der Bilder natürlich die Bildfeldrotation berücksichtigen. (482)Petrina hat nur ca. 14mag Helligkeit. Um 20:17 Uhr steht er dicht unterhalb eines Sterns mit 13,5mag. Um 23:11 Uhr ist er dann in drei Stunden ein gutes Stück in Richtung des hellen Sterns HIP38301 mit 7mag gezogen.

Eine ähnliche Beobachtung habe ich mit dem Kleinplaneten (393)Lampetia gemacht, hier lagern allerdings nicht drei Stunden zwischen den Beobachtungen, sondern ein ganzer Tag:

(393)Lampetia am 25.2.26 um 23:51 Uhr UT

 
(393)Lampetia am 26.2.26 um 21:15 Uhr MEZ

Da Lampetia nur ein sehr schwaches Objekt von ca. 14,2mag ist, habe ich in beiden Bildern die Position markiert und auch die jeweilige Zugrichtung. Auch hier spielt die Bildfelddrehung wieder mit.

 Auch (41)Daphne habe ich am 25. und 26. Februar fotogrtafieren können:

(41)Daphne am 25.2.26 um 22:41 Uhr MEZ

 
(41)Daphne am 26.2.26 um 20:21 Uhr MEZ

(41) Daphne ist mit 200 Kilometer Durchmesser einer der größten Kleinplaneten des Asteroidengürtels und besitzt sogar einen Mond. Mehr Informationen zu diesem Kleinplaneten gibt es bei Wikipedia.

 Außerdem habe ich auch noch (7)Iris, (17)Thetis und (1584)Fuji beobachtet, doch über die habe ich schon an anderer Stelle in meinem Blog berichtet, daher verzichte ich hier auf die Bilder. Dieses Posting ist eh schon recht lang geworden. Es zeigt jedoch, Smart-Teleskope eignen sich gut zur Beobachtung und Verfolgung von Kleinplaneten, eine immer wieder spannende Sache!

 


Samstag, 18. Juni 2022

16./17. Juni 2022: Eine schöne Beobachtungsnacht

 Die Nacht vom 16. auf den 17. Juni konnte ich endlich mal wieder etwas länger für astronomische Beobachtungen ausnutzen.

Hier ein kleiner Teil der Bilder. Als erstes jedoch kein Bild aus der Nacht, sondern vom Tag. Ein Bild der Sonne und ihrer Flecken:

Sonnenflecken am 16. Juni 2022

Auffällig ist heute, dass viele Flecken sich in Ketten auf der Sonne zeigen. Es gibt keine besonders großen Flecken, aber eben doch viele Gruppen, die aus vielen Einzelfleckem bestehen. Das renommierte Observatorium Kanzelhöhe in Österreich hat für diesen Tag eine Relativzahl von 159 bestimmt.

Am Abend dauerte es dann lange Zeit, bis es halbwegs dunkel wurde, und ich mit dem Beobachten beginnen konnte.

Kugelsternhaufen M 12

Das erste Objekt war ein Kugelsternhaufen. Die Zeitschrift "Sterne und Weltraum" hatte mich durch einen Artikel im aktuellen Juniheft dazu angeregt. M 12 (NGC 6218) ist ein 6,1mag heller Kugelsternhaufen, der 1764 von Charles Messier entdeckt wurde. IM Sternbild Schlangenträger ist er von 5 Kugelsternhaufen der hellste. Er ist etwa 16000 Lichtjahre von uns entfernt.


Komet C/2017 K2 Panstarrs

Anschließend habe ich noch einmal den hellen Kometen fotografiert. Gegenüber der letzten Aufnahme vor einer Woche hat er sich schon ein ganzes Stück am Himmel weiter bewegt.

Asteroid (41) Daphne

 

Nach dem Kometen habe ich versucht Asteroiden, Kleinplaneten zu fotografieren. Bei (41) Daphne hatte ich Glück. Dieser Asteroid bildete mit einem ähnlich hellen Stern ein wunderschönes enges Paar am Himmel. Daphne ist von den beiden hellen Punkten in der Bildmitte der linke. Der rechte ist der Stern HD154920, der mit einer Helligkeit von 9,62mag angegeben wird. Das ist etwas heller als die 10,3mag, die bei heavens-above für Daphne angegeben werden.

Dann habe ich mich auf die Suche nach einer Nova gemacht. Am 6. Juni wurde ein Ausbruch von U Sco gemeldet. Dieser Stern ist eine Art "Wiederholungstäter". Ungefähr alle zehn Jahre (+/- 2 Jahre) kommt es zu einem kurzzeitigen Helligkeitsausbruch. Von diesem seltenen Nova-Typ gibt es nur ca. 10 bekannte Exemplare in der gesamten Milchstrasse. Zuletzt hatte die Helligkeit ca. 18mag betragen, also ausserhalb der Reichweite meiner Teleskope. Jetzt war sie - typisch für eine Nova) um gut zehn Größenklassen angestiegen, die hellste Schätzung la bei ca. 7,7mag. Doch auch der Abfall der Helligkeit wird zügig sein. Hier mein Bild:

Nova U Sco

Die Nova in der Mitte habe ich markiert. Sie ist am 16. Juni nur noch ca. 13mag hell. Ich kann froh sein, sie überhaupt noch erwischt zu haben. Bald wird sie wieder zu schwach für meine Geräte sein.

Hier die Lichtkurve der AAVSO:

Die grünen Markierungen entsprechen grob gesagt der visuellen Helligkeit

Bei der AAVSO kann man auch die Geschichte bzw. Beobachtungen des letzten Helligkeitsausbruchs von 2010 nachverfolgen.

Ein weiterer Kugelsternhaufen, M9:

Kugelsternhaufen M9

M9 ist ein relativ kleiner, leicht ovaler Kugelsternhaufen. Auf dem Foto ist südwestlich des Kugelsternhaufens auch eine Dunkelwolke auffällig, diese trägt die Bezeichnung "Barnard 64". Man kann hier gut erkennen, dass die Dunkelwolke in vielen Bereichen gar kein Sternenlicht durchzulassen scheint und zum Rand hin das Licht der Sterne zumindest deutlich schwächt.

In der Literatur bei anderen Fotografen wird auch häufig eine kleine Kette von Sternen erwähnt, die bei mir jedoch nicht so auffällig zu sehen ist.

Das nächste Bild zeigt keinen Kugelsternhaufen, sondern "nur" einen sehr kompakten sog. "offenen Sternhaufen":

M 11, im kleinen Sternbild "Schild", der sog. "Wildenten-Haufen

M 11 wird auch der Wildentenhaufen genannt. Mit 5,8mag ist er auch im Fernglas relativ leicht zu finden. Im Gegensatz zu anderen "offenen Sternhaufen" wie den Plejaden oder der Praesepe stehen hier die Sterne doch sehr kompakt beieinander. Dies liegt zum Teil natürlich auch einfach an der Entfernung, während die Plejaden von uns nur ca. 440 Lichtjahre entfernt sind, beträgt der Abstand zu M11 über 6100 Lichtjahre. Erst in größeren, leistungsfähigen Teleskopen wie zum Beispiel dem Hubble-Teleskop, lassen sich die Sterne alle voneinander trennen.




Sonntag, 5. Juni 2022

6. - 12. Juni 2022: Der Himmel über Bad Lippspringe

In dieser Woche nimmt der Mond kräftig weiter zu und dominiert mit seinem hellem Licht mehr und mehr die kurze Nacht. Helle Planeten findet man nur am Morgenhimmel: Saturn geht gegen 1:30 Uhr auf, Mars und Jupiter gegen 2:45 Uhr und die Venus gegen 4:00 Uhr. Die ISS kann in dieser Woche nicht bei nächtlichen Überflügen gesehen werden.

Am Pfingstmontag, den 6. Juni, geht die Sonne um 5:11 Uhr auf und um 21:35 Uhr unter. Der Mond leuchtet abends zu gut 42 Prozent beleuchtet. Er geht schon Mittags auf und erst nach 2:00 Uhr am nächsten Morgen unter. Abends nach 23 Uhr lassen sich auf dem Mond gut das "X" und das "V" beobachten. Kleinplanet (29)Amphitrite (9,5mag) steht heute in Opposition zur Sonne.

Am Dienstag, den 7. Juni, erreicht der Mond exakt um 16:49 Uhr das Erste Viertel. Am Abend, eine Stunde nach Sonnenuntergang, ist er schon zu 53 Prozent beleuchtet, er steht dann gut 30° Grad hoch im Westen. Um 23:18 Uhr kommt es heute zur Bedeckung eines 6,7mag Sterns (HIP56079/SAO118892)durch den Mond.

Am Mittwoch, den 8. Juni, ist der Mond am Abend zu 63 Prozent beleuchtet. In dieser Nacht zeigt er maximale Libration in Länge, das Mare Crisium steht nah am Rand. Heute steht Kleinplanet (41)Daphne (10 mag hell) in Opposition zur Sonne.

Am Donnerstag, den 9. Juni, steht der Mond am Abend im Sternbild Jungfrau, er ist zu 73 Prozent beleuchtet. Ab 18 Uhr kann man versuchen, den "Goldenen Henkel" beim Mond zu beobachten, allerdings steht dann auch noch die Sonne hell am Himmel.

Am Freitag, den 10. Juni, geht der Mond um 16:33 Uhr auf, abends ist er zu etwas über 80 Prozent beleuchtet. Bei Saturn kann man mit einem kleinen Fernrohr gut nach seinen Monden Ausschau halten. Heute früh um 2:30 Uhr steht Rhea in westlicher Elongation und Tethys in östlicher.

Am Samstag, den 11. Juni, geht der Mond um 18:00 Uhr auf, er ist am Abend gegen 22:30 Uhr zu 90 Prozent beleuchtet.

Am Sonntag, den 12. Juni,  befindet sich um 2:00 Uhr Kleinplanet (387)Aquitania (10,1mag) nur 2' Bogenminuten entfernt von Stern HIP90253 mit 6,1mag. Der Stern selbst ist ein Doppelstern, dessen Komponenten in größeren Teleskopen gut zu trennen sein sollten (Abstand 0,7" Bogensekunden). Vielleicht eine reizvolle Fotomöglichkeit. Der Mond nähert sich immer mehr der Vollmondphase. Heute ist er bereits zu 96 Prozent beleuchtet. Typisch für den Sommer erreicht er jetzt jedoch keine großen Höhen mehr, um Mitternacht steht er gerade 20° Grad über dem Horizont.