Anfang März hatten wir Vollmond. Und weil das Wetter so schön mitgespielt hat, sind natürlich auch eine ganze Reihe von Bildern mit unterschiedlichen Optiken entstanden.
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| Der Mond am 2.3.26 um 21:09 MEZ |
Der Mond kurz vor Vollmond. Dieser findet ca. 15 Stunden nach dieser Aufnahme statt. Es gab am 3.3.26 sogar eine totale Mondfinsternis. Bei uns war diese jedoch nicht zu sehen, da der Vollmond dann tief unter unserem Horizont stand. Aber in Amerika konnte man diese Mondfinsternis gut beobachten. Hier entstand eine spektakuläre Aufnahme mit einer speziellen Wätrmebildkamera, nachzulesen auf englisch bei spaceweather. Bei uns ist die nächste Mondfinsternis am Freitag, den 28. August in der Frühe zu sehen. Dann jedoch nicht total, sondern nur partiell.
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| Der Mond am 3.3.26 um 23:06 Uhr UT |
Eigentlich ist dieses Foto ja schon am 4.3. entstanden, nach Weltzeit gerechnet war es jedoch noch der 3.3., auch wenn ich es hier bei uns "vor Ort" um 6 Minuten nach Mitternacht aufgenommen habe. Praktisch war der Mond noch zu 100 Prozent beleuchtet. Der exakte Voillmondzeitpunkt liegt ja noch keine 12 Stunden zurück. Dieses Bild wurde mit meinem "Vespera Pro" aufgenommen.
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| Der Mond am 4.3.26 um 22:23 Uhr MEZ |
Dieses Foto entstand mit meinem "Vespera Pro", also bei 250mm Brennweite. Der Mond ist noch zu 98 Prozent beleuchtet. Man muss schon genau am rechten Rand hinaschauen, um zu erkennen, dass er dort nicht mehr "voll" ist, sondern am Terminator doch schon lange Schatten verschiedene Krater gut sichtbar machen.
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| Der Mond am 5.3.26 um 21:55 MEZ |
Der Mond steht nur 7° Grad über dem Horizont. Er ist erst vor einer knappen Stunde aufgegangen. So ist er jetzt noch deutlich orange eingefärbt durch die Lichtbrechung in der Atmossphäre. Jetzt erkennt man, dass er am Abnehmen ist. der Teil "rechts" vom Mare Crisium ist schon in der Dunkelheit verborgen.
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| Der Mond am 6.3.26 um 23:36 Uhr MEZ |
Am Freitagabend war der Mond zum Zeitpunkt des Fotos noch zu 88 Prozent beleuchtet. Er stand jedoch nur noch 10° Grad hoch ü+ber dem Horizont, so dass doch ein paar Schleierwolken den Blick etwas beeinträchtigten. Dieses Foto entstand mit meiner Nikon P950 Kamera bei 2000mm Brennweite. Er nimmt jetzt schon deutlich ab, vom Mare Crisium ist nicht mehr viel zu erkennen.





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