In dieser Woche haben wir Neumond, die Nächte eignen sich gut zur "deep-sky"-Beobachtung, wenn denn das Wetter mitspielt. Von den großen Planeten ist Saturn am Abend bis gegen 21 Uhr zu beobachten. Er zeigt zur Zeit seine größtmögliche Ringöffnung von knapp 27° Grad. Die Venus ist Eiterhin heller Morgenstern, sie geht jedoch erst gegen 6 Uhr auf. Auch Mars kann am Morgenhimmel gefunden werden. Die ISS ist in dieser Woche nicht am Nachthimmel zu beobachten.
Am Montag, den 16. Oktober, geht die Sonne um 7:51 Uhr auf und um 18:29 Uhr unter, der helle Tag ist also 27 Minuten kürzer als noch vor einer Woche. Um 19:30 Uhr hält Heinz-Bernd Eggenstein an der Sternwarte in Paderborn Schloß Neuhaus einen Vortrag über veränderliche Sterne: "Veränderliche - den Pulsschlag ferner Sonnen messen".
Am Dienstag, den 17. Oktober, zeigt der abnehmende Mond maximale Libration, Krater Grimaldi steht nah am Rand. Die nur noch zu 7 Prozent beleuchtete schmale Mondsichel geht um 5 Uhr kurz vor Mars und Venus im Osten auf.
Am Mittwoch, den 18. Oktober, geht am frühen Morgen der Mond etwa zeitgleich gegen 6 Uhr zusammen mit der Venus auf, sie stehen nur ca. 3 Grad voneinander entfernt. Mars steht heute früh nur einen Vollmonddurchmesser (30' Bogenminuten) entfernt vom Stern beta in der Jungfrau (3,8mag). Und Kleinplanet Massalia (10,0mag) geht nur in 5' Bogenminuten Abstand an Stern 140 Tour (6,9mag) vorüber.
Am Donnerstag, den 19. Oktober, ist exakt um 21:12 Uhr Neumond. Uranus (6,0mag) steht heute in Opposition zur Sonne und ist die ganze Nacht über zu beobachten. Mit dem bloßen Auge ist er jedoch nur an besonders dunklen Stellen mit ausgezeichnetem Nachthimmel zu sehen, bei uns wird man sicherlich ein Fernglas brauchen.
Am Freitag, den 20. Oktober, finden nach meiner Recherche in den verschiedenen astronomischen Jahrbüchern so gar keine besonderen Ereignisse statt. Da können wir dann einfach mal den Nachthimmel so genießen.
Am Samstag, den 21. Oktober, ist die schmale Mondsichel (nur 2 Prozent sind beleuchtet) wohl noch nicht in der Abenddämmerung zu finden, sie geht um 19:30 Uhr unter.
Am Sonntag, den 22. Oktober, zeigt der veränderliche Stern Algol um 1:52 Uhr ein Helligkeitsminimum. Am Abend geht die jetzt zu 6 Prozent beleuchtete Mondsichel um 20:02 Uhr unter, tief im Südwesten könnte sie nach Sonnenuntergang gefunden werden.
Sonntag, 15. Oktober 2017
15. Oktober: Der abnehmende Mond, Venus, Mars und ein Löwe
Auch heute früh war der Himmel wieder klar, deshalb leich noch einmal ein Foto des abnehmenden Mondes. Aufgenommen um 6:33 Uhr:
Und hier noch ein Bild aus meinem Dachfenster heraus Richtung Osten fotografiert. Bei einer Belichtungszeit von einer Sekunde ist der Mond natürlich stark überbelichtet. Dafür kann man aber die Venus erkennen, die gerade aufgegangen unten durch den Baum in der Mitte scheint und auch der Mars, etwas weiter rechts, gerade oberhalb dieses Baumes ist zu sehen. Die hellen Sterne des Sternbilds Löwe lassen sich links neben und unterhalb des Mondes ebenfalls gut erkennen. Der kleine Streifen rechts neben dem Mond stammt von einem Flugzeug.
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| Mondsichel am 15. Oktober um 6:30 Uhr |
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| Morgenhimmel Richtung Osten, mit Venus, Mars, dem Löwen, Mond und Flugzeug |
Samstag, 14. Oktober 2017
14. Oktober: Der Mond am Morgenhimmel
heute früh, bevor ich frische Brötchen vom Bäcker holte, habe ich schnell noch einmal unseren Mond fotografiert. Die abnehmende Sichel strahlte wunderschön in der Morgendämmerung vom Himmel.
In der Mitte dicht am Terminator, der Tag/Nacht-Grenze auf dem Mond kann man sehr gut den großen Krater Kopernikus erkennen. Darüber sind noch ein paar Bergspitzen erkenen die gerade noch von der untergehenden Sonne beleuchtet werden.
Auf der nachfolgenden Aufnahme ist der Mond überbelichtet. Dadurch kann man jedoch auf der rechten Seite des Fotos noch zwei Sterne des Sternbilds Krebs erkennen. Der linke der beiden Sterne (63 Cnc) wurde bis kurz vor 6 Uhr noch vom Mond bedeckt, da habe ich jedoch noch selig geschlafen.
Die beiden Sterne im Krebs haben eine Helligkeit von 5,2mag bzw. 5,8mag, sind also in dunklen Nächten durchaus noch mit dem bloßen Auge zu sehen. Sie stehen ungefähr 150 Lichtjahre von uns entfernt.
In der Mitte dicht am Terminator, der Tag/Nacht-Grenze auf dem Mond kann man sehr gut den großen Krater Kopernikus erkennen. Darüber sind noch ein paar Bergspitzen erkenen die gerade noch von der untergehenden Sonne beleuchtet werden.
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| Der Mond am 14.10.2017 gegen 7 Uhr früh. |
Auf der nachfolgenden Aufnahme ist der Mond überbelichtet. Dadurch kann man jedoch auf der rechten Seite des Fotos noch zwei Sterne des Sternbilds Krebs erkennen. Der linke der beiden Sterne (63 Cnc) wurde bis kurz vor 6 Uhr noch vom Mond bedeckt, da habe ich jedoch noch selig geschlafen.
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| Der Mond mit zwei Sternen im Sternbild Krebs (rechts oben) |
Dienstag, 10. Oktober 2017
16. Oktober: Vortrag "Veränderliche - den Pulsschlag ferner Sonnen messen"
Am Montag, den 16. Oktober, gibt es wieder einen Vortrag an der Volkssternwarte in Paderborn Schloß Neuhaus. Mein Freund Heinz-Bernd Eggenstein referiert über veränderliche Sterne. In der Ankündigung der Sternwarte heisst es dazu:
Während uns die Objekte des Sonnensystems ständig neue Konstellationen und Erscheinungen bieten, galten „Fixsterne“ lange als Inbegriff ewiger Beständigkeit. Doch beobachtet man Sterne über einen längeren Zeitraum, erkennt man bei vielen überraschend vielfältige Veränderungen ihrer Helligkeit.
Diese können sich in Sekundenbruchteilen oder ausgedehnt über mehrere Jahrzehnte abspielen. Sie können regelmäßig oder unregelmäßig sein, schwach oder stark ausgeprägt. Ebenso vielfältig sind die astrophysikalischen Vorgänge, die diese Veränderungen verursachen. Das Beobachten veränderlicher Sterne ist ein spannender und im wahrsten Sinne des Wortes abwechslungsreicher Zweig der Astronomie, der sich zunehmender Beliebtheit bei Amateuren erfreut und sogar einen nützlichen Beitrag der Sternfreunde zur professionellen Wissenschaft liefern kann.
Die nötige Ausrüstung für einen praktischen Einstieg in diese Thematik haben viele, die sich mit der Fotografie beschäftigen, ohnehin zu Hause: Bereits mit einem einfachen Stativ, einer Spiegelreflexkamera und einem Teleobjektiv kann man Messungen an Sternen vornehmen, die man anschließend mit kostenlos erhältlicher Software auswerten kann. Daher eignet sich dieses Thema auch gut für den praktischen Physik- und Astronomie-Unterricht an Schulen.
Der Eintritt kommt wie immer der Arbeit der Volkssternwarte zugute.
Während uns die Objekte des Sonnensystems ständig neue Konstellationen und Erscheinungen bieten, galten „Fixsterne“ lange als Inbegriff ewiger Beständigkeit. Doch beobachtet man Sterne über einen längeren Zeitraum, erkennt man bei vielen überraschend vielfältige Veränderungen ihrer Helligkeit.
Diese können sich in Sekundenbruchteilen oder ausgedehnt über mehrere Jahrzehnte abspielen. Sie können regelmäßig oder unregelmäßig sein, schwach oder stark ausgeprägt. Ebenso vielfältig sind die astrophysikalischen Vorgänge, die diese Veränderungen verursachen. Das Beobachten veränderlicher Sterne ist ein spannender und im wahrsten Sinne des Wortes abwechslungsreicher Zweig der Astronomie, der sich zunehmender Beliebtheit bei Amateuren erfreut und sogar einen nützlichen Beitrag der Sternfreunde zur professionellen Wissenschaft liefern kann.
Die nötige Ausrüstung für einen praktischen Einstieg in diese Thematik haben viele, die sich mit der Fotografie beschäftigen, ohnehin zu Hause: Bereits mit einem einfachen Stativ, einer Spiegelreflexkamera und einem Teleobjektiv kann man Messungen an Sternen vornehmen, die man anschließend mit kostenlos erhältlicher Software auswerten kann. Daher eignet sich dieses Thema auch gut für den praktischen Physik- und Astronomie-Unterricht an Schulen.
Der Eintritt kommt wie immer der Arbeit der Volkssternwarte zugute.
Sonntag, 8. Oktober 2017
9. - 15. Oktober 2017: der Himmel über Bad Lippspringe
In dieser Woche zieht sich der Mond vom Abendhimmel zurück, die Möglichkeiten auch schwächere "deep-sky"-Objekte am Himmel zu beobachten werden wieder besser. Von den großem Planeten kann Saturn am frühen Abend noch beobachtet werden, die Venus ist strahlender Morgenstern, Auch der deutlich lichtschwächere Mars (1,8mag) kann am Morgenhimmel gefunden werden. Mit einem Fernglas können die Planeten Uranus und Neptun fast die ganze Nacht über gefunden werden. Die ISS kann bei abendlichen Überflügen beobachtet werden.
Am Montag, den 9. Oktober, geht die Sonne um 7:39 Uhr auf und um 18:44 Uhr unter, der helle Tag ist jetzt also nur noch knapp 11 Stunden lang. Zwischen 20:23 Uhr und 20:27 Uhr fliegt die ISS von Westen kommend in maximal 48° Grad Höhe über unseren Abendhimmel hinweg, in südöstlicher Richtung verschwindet sie dann im Erdschatten. Der abnehmende Mond geht um 21:18 Uhr auf, er ist jedoch noch zu 79 Prozent beleuchtet. Er steht im Sternbild Stier nahe bei Aldebaran.
Am Dienstag, den 10. Oktober, geht der Mond um 22:04 Uhr auf, er steht oberhalb des Sternbilds Orion. Die ISS kann zwischen 19:31 Uhr und 19:37 Uhr bei ihrem Überflug beobachtet werden. beim Aufstieg im Westen fliegt sie um 19:32:30 Uhr exakt vor dem hellen Stern Arkturus im Sternbild Bootes (Bärenführer) vorüber. Um 20:27 Uhr kommt es in nördlicher Richtung (Azimut 10° Grad, Höhe 36° Grad) zu einem mit -5mag sehr hellem Iridiumflare.
Am Mittwoch, den 11. Oktober, geht der Mond erst um 23 Uhr auf, heute steht er bereits im Sternbild Zwillinge. Um 6:00 Uhr kommt es in SSW-Richtung (Azimut 196° Grad, Höhe 46° Grad), an der "Schulter" von Orion, zu einem mit -8mag extrem hellen Iridiumflare. Die ISS kann noch einmal zwischen 20:16 Uhr und 20:20 Uhr bei einem Überflug beobachtet werden, sie erreicht jedoch nur noch eine maximale Höhe von 30° Grad über dem Horizont. Um 20:21 Uhr kommt es noch einmal in nördlicher Richtung (Azimut 11° Grad, Höhe 37° Grad) zu einem extrem hellen Iridiumflare von -7mag.
Am Donnerstag, den 12. Oktober, erreicht der Mond exakt um 14:26 Uhr das Letzte Viertel, theoretisch geht er dann gerade unter, wird aber wegen des hellen Tageslichts nicht zu sehen sein. Abends geht er erst um Mitternacht auf. Die ISS fliegt zwischen 19:23 Uhr und 19:30 Uhr noch einmal in maximal 43° Grad Höhe über unseren Abendhimmel hinweg.
Am Freitag, den 13. Oktober, fliegt die ISS zwischen 20:07 Uhr und 20:12 in nur noch maximal 18° Grad Höhe über unseren Südwest-Horizont hinweg.
Am Samstag, den 14. Oktober, ist die ISS ein letztes Mal am Abendhimmel zwischen 19:15 Uhr und 19:23 Uhr tief über dem Horizont bei ihrem Überflug zu beobachten.
Am Sonntag, den 15. Oktober, geht die weiter abnehmende Mondsichel erst gegen 2:30 Uhr auf. Sie nähert sich Regulus, dem hellsten Stern des Löwen.
Am Montag, den 9. Oktober, geht die Sonne um 7:39 Uhr auf und um 18:44 Uhr unter, der helle Tag ist jetzt also nur noch knapp 11 Stunden lang. Zwischen 20:23 Uhr und 20:27 Uhr fliegt die ISS von Westen kommend in maximal 48° Grad Höhe über unseren Abendhimmel hinweg, in südöstlicher Richtung verschwindet sie dann im Erdschatten. Der abnehmende Mond geht um 21:18 Uhr auf, er ist jedoch noch zu 79 Prozent beleuchtet. Er steht im Sternbild Stier nahe bei Aldebaran.
Am Dienstag, den 10. Oktober, geht der Mond um 22:04 Uhr auf, er steht oberhalb des Sternbilds Orion. Die ISS kann zwischen 19:31 Uhr und 19:37 Uhr bei ihrem Überflug beobachtet werden. beim Aufstieg im Westen fliegt sie um 19:32:30 Uhr exakt vor dem hellen Stern Arkturus im Sternbild Bootes (Bärenführer) vorüber. Um 20:27 Uhr kommt es in nördlicher Richtung (Azimut 10° Grad, Höhe 36° Grad) zu einem mit -5mag sehr hellem Iridiumflare.
Am Mittwoch, den 11. Oktober, geht der Mond erst um 23 Uhr auf, heute steht er bereits im Sternbild Zwillinge. Um 6:00 Uhr kommt es in SSW-Richtung (Azimut 196° Grad, Höhe 46° Grad), an der "Schulter" von Orion, zu einem mit -8mag extrem hellen Iridiumflare. Die ISS kann noch einmal zwischen 20:16 Uhr und 20:20 Uhr bei einem Überflug beobachtet werden, sie erreicht jedoch nur noch eine maximale Höhe von 30° Grad über dem Horizont. Um 20:21 Uhr kommt es noch einmal in nördlicher Richtung (Azimut 11° Grad, Höhe 37° Grad) zu einem extrem hellen Iridiumflare von -7mag.
Am Donnerstag, den 12. Oktober, erreicht der Mond exakt um 14:26 Uhr das Letzte Viertel, theoretisch geht er dann gerade unter, wird aber wegen des hellen Tageslichts nicht zu sehen sein. Abends geht er erst um Mitternacht auf. Die ISS fliegt zwischen 19:23 Uhr und 19:30 Uhr noch einmal in maximal 43° Grad Höhe über unseren Abendhimmel hinweg.
Am Freitag, den 13. Oktober, fliegt die ISS zwischen 20:07 Uhr und 20:12 in nur noch maximal 18° Grad Höhe über unseren Südwest-Horizont hinweg.
Am Samstag, den 14. Oktober, ist die ISS ein letztes Mal am Abendhimmel zwischen 19:15 Uhr und 19:23 Uhr tief über dem Horizont bei ihrem Überflug zu beobachten.
Am Sonntag, den 15. Oktober, geht die weiter abnehmende Mondsichel erst gegen 2:30 Uhr auf. Sie nähert sich Regulus, dem hellsten Stern des Löwen.
Donnerstag, 5. Oktober 2017
5. Oktober: Vollmond
Tagsüber hat es hier kräftig gestürmt, das Landesgartenschaugelände musste geschlossen werden, weiter nördlich gab es in Deutschland sogar Ausnahmezustand und sogar Tote zu beklagen.
Doch nach dem Sturm kehrte Ruhe ein - und heute Abend ließ sich zeitweise sogar der Mond am Himmel blicken.
Hier zwei Fotos, entstanden kurz nach Mondaufgang, als er noch recht tief im Osten stand.
Wie friedlich kann doch manchmal unsere Welt sein!
Doch nach dem Sturm kehrte Ruhe ein - und heute Abend ließ sich zeitweise sogar der Mond am Himmel blicken.
Hier zwei Fotos, entstanden kurz nach Mondaufgang, als er noch recht tief im Osten stand.
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| Vollmond am Donnerstag, den 5. Oktober |
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| Blick Richtung Osten |
Sonntag, 1. Oktober 2017
2. - 8. Oktober 2017: Der Himmel über Bad Lippspringe
In dieser Woche haben wir Vollmond. Sein helles Licht überstrahlt viele schwächere Sterne am Nachthimmel. Von den großen Planeten ist die Venus im Osten als Morgenstern gut zu beobachten. Saturn kann am Abend noch bis gegen 21:30 Uhr tief im Westen gefunden werden. Die ISS kann bei abendlichen Überflügen beobachtet werden.
Am Montag, den 2. Oktober, zeigt der veränderliche Stern Algol im Perseus gleich nach Mitternacht um 0:11 Uhr ein Helligkeitsminimum. Die Venus (-4mag) geht nur 4 1/2' Bogenminutensüdlich an chi Leonis (4,7mag) vorüber. Die Sonne geht um 7:27 Uhr auf und um 19:00 Uhr unter, damit ist der helle Tag einmal mehr 27 Minuten kürzer als noch vor einer Woche. der Mond ist heute Abend bereits zu 90 Prozent beleuchtet. Um 19:11 Uhr gibt es im Sternbild "Kleiner Wagen" in der Nähe des Polarsterns einen mit -8mag sehr, sehr hellen Iridiumflare. Die ISS zieht zwischen 20:00 Uhr und 20:06 Uhr in maximal 63° Grad Höhe über unseren Abendhimmel hinweg.
Am Dienstag, den 3. Oktober, kommt es gegen 2:00 Uhr fast zu einer Sternbedeckung eines 7mag schwach leuchtenden Sternchens durch den Mond. Um 20:44 Uhr steigt die ISS schnell aus westlicher Richtung am Himmel hinauf und fliegt exakt durch den Zenit über unsere Stadt hinweg, um 20:49 Uhr verschwindet sie hoch am Himmel im Erdschatten. Um 21:11 Uhr gibt es genau in nördlicher Richtung in 22° Grad Höhe einen mit -7mag sehr hellen Iridiumflare.
Am Mittwoch, den 4. Oktober, kommt es gegen 0:20 Uhr zu einer Sternbedeckung eines mit 5mag leuchtenden Sternchens (chi Aquarii) durch den Mond. Außerdem zeigt der Mond maximale Libration in Länge, das Mare Crisium steht nah am Rand. Der veränderliche Stern Algol zeigt heute um 20:11 Uhr erneut ein Helligkeitsminimum. Zwischen 19:52 Uhr und 19:58 Uhr fliegt die ISS sehr hoch(max. 82° Grad) am Abendhimmel über uns hinweg, unterwegs kommt sie scheinbar den Sternen Wega in der Leier und Deneb im Schwan sehr nahe. Um 21:05 Uhr gibt es erneut genau in nördlicher Richtung in 24° Grad Höhe einen mit -6mag sehr hellen Iridiumflare.
Am Donnerstag, den 5. Oktober, ist exakt um 20:40 Uhr Vollmond. Am frühen Morgen zieht die Venus nur mit 22' Bogenminuten Abstand an Mars (1,8mag) vorbei. In nur etwas größerem Abstand (28' Bogenminuten) von ihr befindet sich sigma Leonis (4,1mag). Zwischen 20:36 Uhr und 20:41 Uhr fliegt die ISS ein weiteres Mal in dieser Woche (fast) genau über unsere Stadt hinweg.
Am Freitag, den 6. Oktober, fliegt die ISS zwischen 19:44 Uhr und 19:49 Uhr ein drittes Mal in dieser Woche exakt über unsere Stadt hinweg. Um 20:46 Uhr gibt es in nördlicher Richtung in 35° Grad Höhe einen mit -7mag sehr hellen Iridiumflare.
Am Samstag, den 7. Oktober, steht Mars im Aphel seiner Bahn um die Sonne, also am weitest entferntesten Punkt. Die ISS fliegt heute in maximal 72° Grad Höhe zwischen 20:28 Uhr und 20:32 Uhr über unseren Abendhimmel hinweg.
Am Sonntag, den 8. Oktober, zeigt der Mond maximale Libration in Breite, so dass wir seinen Nordpol sehen können. Er geht um 20:39 Uhr auf und ist noch zu 88 Prozent beleuchtet. Der Sternschnuppenschwarm der Draconiden hat heute sein Maximum, wegen des hellen Mondes dürften aber nur wenige Sternschnuppen zu sehen sein. Die ISS fliegt heute zwischen 19:35 Uhr und 19:42 Uhr in maximal 85° Grad Höhe über unseren Abendhimmel hinweg.
Am Montag, den 2. Oktober, zeigt der veränderliche Stern Algol im Perseus gleich nach Mitternacht um 0:11 Uhr ein Helligkeitsminimum. Die Venus (-4mag) geht nur 4 1/2' Bogenminutensüdlich an chi Leonis (4,7mag) vorüber. Die Sonne geht um 7:27 Uhr auf und um 19:00 Uhr unter, damit ist der helle Tag einmal mehr 27 Minuten kürzer als noch vor einer Woche. der Mond ist heute Abend bereits zu 90 Prozent beleuchtet. Um 19:11 Uhr gibt es im Sternbild "Kleiner Wagen" in der Nähe des Polarsterns einen mit -8mag sehr, sehr hellen Iridiumflare. Die ISS zieht zwischen 20:00 Uhr und 20:06 Uhr in maximal 63° Grad Höhe über unseren Abendhimmel hinweg.
Am Dienstag, den 3. Oktober, kommt es gegen 2:00 Uhr fast zu einer Sternbedeckung eines 7mag schwach leuchtenden Sternchens durch den Mond. Um 20:44 Uhr steigt die ISS schnell aus westlicher Richtung am Himmel hinauf und fliegt exakt durch den Zenit über unsere Stadt hinweg, um 20:49 Uhr verschwindet sie hoch am Himmel im Erdschatten. Um 21:11 Uhr gibt es genau in nördlicher Richtung in 22° Grad Höhe einen mit -7mag sehr hellen Iridiumflare.
Am Mittwoch, den 4. Oktober, kommt es gegen 0:20 Uhr zu einer Sternbedeckung eines mit 5mag leuchtenden Sternchens (chi Aquarii) durch den Mond. Außerdem zeigt der Mond maximale Libration in Länge, das Mare Crisium steht nah am Rand. Der veränderliche Stern Algol zeigt heute um 20:11 Uhr erneut ein Helligkeitsminimum. Zwischen 19:52 Uhr und 19:58 Uhr fliegt die ISS sehr hoch(max. 82° Grad) am Abendhimmel über uns hinweg, unterwegs kommt sie scheinbar den Sternen Wega in der Leier und Deneb im Schwan sehr nahe. Um 21:05 Uhr gibt es erneut genau in nördlicher Richtung in 24° Grad Höhe einen mit -6mag sehr hellen Iridiumflare.
Am Donnerstag, den 5. Oktober, ist exakt um 20:40 Uhr Vollmond. Am frühen Morgen zieht die Venus nur mit 22' Bogenminuten Abstand an Mars (1,8mag) vorbei. In nur etwas größerem Abstand (28' Bogenminuten) von ihr befindet sich sigma Leonis (4,1mag). Zwischen 20:36 Uhr und 20:41 Uhr fliegt die ISS ein weiteres Mal in dieser Woche (fast) genau über unsere Stadt hinweg.
Am Freitag, den 6. Oktober, fliegt die ISS zwischen 19:44 Uhr und 19:49 Uhr ein drittes Mal in dieser Woche exakt über unsere Stadt hinweg. Um 20:46 Uhr gibt es in nördlicher Richtung in 35° Grad Höhe einen mit -7mag sehr hellen Iridiumflare.
Am Samstag, den 7. Oktober, steht Mars im Aphel seiner Bahn um die Sonne, also am weitest entferntesten Punkt. Die ISS fliegt heute in maximal 72° Grad Höhe zwischen 20:28 Uhr und 20:32 Uhr über unseren Abendhimmel hinweg.
Am Sonntag, den 8. Oktober, zeigt der Mond maximale Libration in Breite, so dass wir seinen Nordpol sehen können. Er geht um 20:39 Uhr auf und ist noch zu 88 Prozent beleuchtet. Der Sternschnuppenschwarm der Draconiden hat heute sein Maximum, wegen des hellen Mondes dürften aber nur wenige Sternschnuppen zu sehen sein. Die ISS fliegt heute zwischen 19:35 Uhr und 19:42 Uhr in maximal 85° Grad Höhe über unseren Abendhimmel hinweg.
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