Dienstag, 16. April 2019

16. April: Noch einmal der Mond

Und weil es so schön ist, auch heute noch einmal ein Foto vom Mond. Suchen Sie doch mal die Regionen von gestern auf, haben sie sich gegenüber heute sehr verändert?

Der Mond am 16. April 2019 um kurz nach 22 Uhr MESZ

Montag, 15. April 2019

15. April: Der Mond heute Abend

Der Himmel ist klar, ideale Bedingungen um den Nachthimmel zu genießen. Wenn da nicht die "große Laterne" wäre. So denken jedenfalls viele Hobbyastronomen. Ich kann mich dieser Denke nicht anschließen, denn für mich ist Mond immer wieder ein lohnenswertes Ziel.

Hier ein Foto von heute 22:01 Uhr:

Der Mond am 15.4.2019 um 22:01 Uhr MESZ
Besonders spannend ist es am Terminator, an der Tag/Nacht-Grenze des Mondes entlang zu schauen. Für den "goldenen Henkel" ist es schon zu spät, aber darunter gibt es andere spannende Formationen.

Schauen Sie sich einfach mal die folgenden Details an:

Monddetail
Ist es nicht faszinierend zu sehen, wie hier eine ganze Reihe einzelner Bergspitzen bereits im Sonnenlicht leuchtet, aber alles andere sich noch im Verborgenen befindet. Sind dies einzelne Berge? Oder eine Kraterwand? Oder etwas ganz anderes?

Krater mit "Diamant" ?
Sieht dieser Krater nicht aus wie ein Ring mit einem großen Edelstein darüber?

längliches Tal oder schräger Einschlag?
Und auch dieser Krater regt sofort die Phantasie an, was mag die Ursache für diese wirklich schräge Form sein? Warum ist er nicht so rund wie die allermeisten Krater auf dem Mond da oben?

So bietet der Mond für mich immer wieder faszinierende "Ausflugsziele." Und jeden Abend immer wieder unter anderen Lichtverhältnisses, die immer wieder einmal neue Details offenbaren.

Für mich ist die "große Laterne" da oben wirklich ein lohnendes Ziel meiner Beobachtungen.

Sonntag, 14. April 2019

15. - 21. April: Der Himmel über Bad Lippspringe

In dieser Woche haben wir den Ostervollmond, er beherrscht die ganze Woche über den Nachthimmel, Beobachtungen von lichtschwachen Objekten sind dadurch sehr erschwert. Die Nächte werden jetzt schon deutlich kürzer, es geht auf den Sommeranfang zu. Von den großen Planeten ist Mars noch am Abend tief im Westen zu finden, er ist mit nur noch 1.6mag Helligkeit nicht mehr sehr auffällig und verschwindet bald nach Mitternacht im Horizontdunst. Jupiter geht  gegen 1:30 Uhr auf und Saturn folgt um bald nach 3:00 Uhr. Die ISS ist nicht bei nächtlichen Überflügen zu sehen.

Am Montag, den 15. April, soll es um 3:19 Uhr noch einmal einen hellen Iridiumflare geben, In 27° Grad Höhe und Westnordwestlicher Richtung (Azimut 295° Grad) kommt es zu einem mit -6mag sehr hellem Flare von Iridium 97. Die Sonne geht um 6:29 Uhr auf und um 20:21 Uhr unter. Der helle Tag dauert also praktisch schon 14 Stunden.

Am Dienstag, den 16. April, steht der Mond am Abend unterhalb des Sternbilds Löwe. In dieser Nacht erreicht er kurz nach Mitternacht das Perigäum seiner Bahn, das heißt den erdnächsten Punkt auf seiner Bahn mit einem Abstand von nur 364205 Kilometern von der Erde. Da nicht Vollmond ist, wird aber die Sensationspresse nicht von "Supermond" sprechen.

Am Mittwoch, den 17. April,  stehen bei Jupiter am Morgen wieder einmal alle vier galiläischen Monde auf der gleichen Seite.

Am Donnerstag, den 18. April, beginnt praktisch die erste (fast) Vollmondnacht in dieser Woche, der Mond steht in der Jungfrau und geht kurz nach 19 Uhr auf. Er ist zu 99 Prozent beleuchtet.

Am Freitag, den 19. April, Karfreitag, haben wir exakt um 13:12 Uhr Vollmond. Zu dieser Zeit steht er bei uns natürlich unter dem Horizont. Er geht am Morgen um 6:50 Uhr unter und am Abend um 20:29 Uhr auf und steht zwischen Jungfrau und Waage. Um 23:06 Uhr gibt es im Nordwesten zwischen Leier, Herkules und Drache einen Iridiumflre von -2mag (Höhe 35°, Azimut 57° Grad).

Am Samstag, den 20. April, gibt es morgens in der Frühe um 4:44 Uhr und um 4:46 Uhr zwei kleinere Iridiumflares. Der erste mit 0,3mag im Westen bei Azimut 111° und in 29° Grad Höhe, der zweite mit -1mag schon fast im Norden bei Azimut 22° Grad in jedoch nur noch 8° Grad Höhe. Der immer  noch zu 98 Prozent beleuchtete, inzwischen aber wieder abnehmende Mond, geht um 21:48 Uhr auf.

Am Ostersonntag, den 21. April, geht der Mond um 23:05 Uhr auf, er hat inzwischen das Sternbild Skorpion erreicht und ist noch zu 93 Prozent beleuchtet. In der Frühe um 2:52 Uhr und 3:01 Uhr gibt es zwei Iridiumflares, ich glaube jedoch, da schlafe ich noch tief und fest.

Ich wünsche allen meinen Leserinnen und Lesern
 ein gesegnetes Osterfest!

Samstag, 6. April 2019

8. - 14. April: Der Himmel über Bad Lippspringe

In dieser Woche nimmt der Mond immer weiter zu und bestimmt zunehmend den Nachthimmel. Von den hellen Planeten ist am Abend immer noch Mars zu sehen, er geht jedoch bald nach Mitternacht unter. Jupiter geht  gegen 2:00 Uhr auf und Saturn noch vor 4:00 Uhr. Die ISS ist nicht bei nächtlichen Überflügen zu sehen.

Am Montag, den 8. April, geht die Sonne um 6:45 Uhr auf und um 20:10 Uhr unter. Der helle Tag dauert also fast eine halbe Stunde länger als noch vor einer Woche. Die zu 12 Prozent beleuchtete Mondsichel nähert sich im Sternbild Stier dem Planeten Mars. Der Mond zeigt maximale Libration in Länge, das Mare Crisium steht nah am Rand. Er geht um 23:39 Uhr unter.

Am Dienstag, den 9. April, ist der Mond bereits an Mars und Aldebaran vorbei gezogen und geht erst nach Mitternacht unter.

Am Mittwoch, den 10. April, ist der Mond am Abend zu 30 Prozent beleuchtet. Kleinplanet Pallas (7.9mag) geht nur 2' Bogenminuten östlich an eta Bootis (2.8mag) vorüber. Außerdem steht Pallas heute in Opposition.

Am Donnerstag, den 11. April, steht der zu 40 Prozent beleuchtete Mond bereits im Sternbild Zwillinge.

Am Freitag, den 12. April, gibt es in der Frühe um 3:33 Uhr im Nordwesten (Azimut 289° Grad) in 29° Grad Höhe einen -2mag hellen Iridiumflare. Am Abend erreicht der Mond exakt um 21:06 Uhr das Erste Viertel. Mars (1.5mag) geht nur 23' Bogenminuten nördlich an kappa Tauri (4.4mag) vorüber.

Am Samstag, den 13. April,  geht der Mond am Morgen erst kurz vor 4:00 Uhr unter. Heute Abend geht der Mars dicht (Abstand 12' Bogenminuten) nördlich an ny Tauri (4.4mag) vorbei. Der Mond streicht dabei über den offenen Sternhaufen "Praesepe" im Krebs und bedeckt dabei um 21:30 Uhr und um 23:05 Uhr schwach leuchtende Sternchen von 6-7mag.

Am Sonntag, den 14. April, geht der Mond gegen 4:35 Uhr unter. Am Abend gibt es um 23:15 Uhr im Nordwesten zwischen Leier und Drache (Höhe 29° Grad, Azimut 49° Grad) einen Iridiiumflare von -4mag. Kleinplanet Juno (9.8mag) geht in 21' Bogenminuten Abstand an 133 Tauri (5.2mag) vorüber. Um 21:20 Uhr bedeckt der Mond den Stern 8 Leonis (5.9mag).

Sonntag, 31. März 2019

1. - 7. April: Der Himmel über Bad Lippspringe

Bedingt durch die Umstellung auf die Sommerzeit am letzten Märzwochenende ist es am Morgen zunächst wieder länger dunkel, dafür abends natürlich länger hell. Für uns Sternfreunde bedeutet dies leider, wir müssen länger auf die Nacht und unsere Beobachtungsmöglichkeiten warten. In dieser Woche ist Neumond, von daher eignen sich die Nächte gut zur Beobachtung von lichtschwachen Objekten wie der Milchstrasse oder fernen Galaxien. Von den großen Planeten kann am Abend der Mars beobachtet werden, er leuchtet mit nur noch 1,6mag jedoch nicht mehr besonders auffällig. Er ist bis kurz nach Mitternacht im Westen zu sehen. Jupiter geht bald nach 2:30 Uhr auf und Saturn kurz nach 4:00 Uhr früh. Die Venus kann vielleicht noch kurz vor Sonnenaufgang in der Morgendämmerung gefunden werden. Die ISS kann in dieser Woche noch bei abendlichen Überflügen beobachtet werden. Ebenso kann bei ganz klarem Himmel und an dunklen Orten am Abend ca. eine Stunde nach Sonnenuntergang das Zodiakallicht beobachtet werden.

Am Montag, den 1. April, geht die noch zu 16 Prozent beleuchtete Mondsichel um 6:04 Uhr auf, eine Stunde später geht die Sonne um 7:01 Uhr auf und um 19:58 Uhr unter. Der helle Tag dauert jetzt also fast 13 Stunden. Um 21:48 Uhr steigt die ISS im Westen vorbei am Mars und mitten durch die Hyaden auf bis auf 51° Grad Höhe im Süden, wo sie gegen 21:53 Uhr dann im Erdschatten verschwindet.

Am Dienstag, den 2. April, geht bereits in der Morgendämmerung die zu 10 Prozent beleuchtete Mondsichel um 6:27 Uhr auf (bis sie bei uns über die Egge steigt dauert es, je nach Standort, meist noch ein paar Minuten länger). Der Mond steht heute ca. 3° Grad unterhalb der Venus. Am Abend fliegt die ISS zwischen 20:58 Uhr und 21:03 Uhr hoch über unseren Abendhimmel hinweg, u.a. fliegt sie genau zwischen Castor und Pollux, den Hauptsternen der Zwillinge, hindurch. Um 22:35 Uhr ist sie noch einmal kurz beim Durchflug durch das Sternbild Orion zu sehen, bevor sie dann schon im tiefen Westen im Erdschatten unsichtbar wird. Kleinplanet Iris erreicht heute seine Oppositionsstellung und kann die ganze Nacht über zwischen den Sternbildern Rabe und Jungfrau gefunden werden.

Am Mittwoch, den 3. April, fliegt die ISS zwischen 21:44 Uhr und 21:48 Uhr in maximal 31° Grad Höhe über unseren südwestlichen Himmel hinweg.

Am Donnerstag, den 4. April, fliegt die ISS zwischen 20:53 Uhr und 20:59 Uhr in maximal 43° Grad Höhe über den Abendhimmel hinweg.

Am Freitag, den 5. April, kommt es in der Frühe zu Verfinsterungen und Vorübergängen der Jupitermonde, so dass zwischen 4:15 Uhr und 4:27 Uhr nur Jupitermond Kallisto zu sehen ist, doch wer ist mitten in der Woche um diese Zeit schon oder noch wach? Am Abend kann die ISS noch einmal gegen 21:40 Uhr tief im Südwesten in maximal 17° Grad Höhe beobachtet werden. Um 10:51 Uhr ist übrigens exakt Neumond.

Am Samstag, den 6. April, fliegt die ISS zwischen 20:48 Uhr und 20:55 Uhr in maximal 25° Grad Höhe recht tief über den noch relativ hellen Abendhimmel hinweg.

Am Sonntag, den 7. April, ist die ISS nicht mehr bei abendlichen Überflügen zu sehen. Dafür kann heute sicherlich die nur zu 5 Prozent beleuchtete schmale Mondsichel beobachtet werden, die Mondsichel geht um 22:28 Uhr unter. Da der Mond maximale Libration in Breite zeigt, können wir auf seinen Nordpol schauen. Die nächsten Tage schimmert in seinem dunklen Teil noch das Erdlicht. Um 23:21 Uhr gibt es im Nordosten in nur 12° Grad Höhe im Sternbild Schwan, hin zur Leier einen Iridiumflare von -1mag zu sehen.

Freitag, 29. März 2019

29. März: Enge Begegnung von Mond und Saturn


Die enge Begegnung vom Mond und Jupiter konnte bei uns wegen der starken Bewölkung nicht beobachtet werden, heute früh standen dann Mond und Saturn dicht beieinander - und es war klar!

Zunächst ein Übersichtsbild, aus meinem Dachgeschossfenster geschossen:

Mond, Saturn und Jupiter am 29. März 2019 um 4:21 Uhr
Links, etwa in Höhe der Bildmitte erkennt man oberhalb der Straßenbeleuchtung den Mond über kleinen Wölkchen stehen und ganz dicht darüber einen hellen "Stern", das ist Saturn. Der noch etwas hellere Punkt in der rechten Bildhälfte ist der Planet Jupiter. Wenn man auf das Bild klickt und sich dann die größere Ansicht öffnet, kann man noch ein paar weitere, aber nur schwach leuchtende Sterne erkennen. Das Bild entstand mit meiner Canon 5D Mark II bei 24 mm Brennweite, eine Sekunde Belichtungszeit bei f/4 und ISO3200. Die Kamera hatte ich auf dem Fensterrahmen aufgestützt, damit in dieser Sekunde belichtungszeit möglichst nichts verwackelt.

Hier jetzt eine größere Aufnahme, fotografiert durch mein Spektiv:

Mond und Saturn (oben links), fotografiert durch ein Spektiv.
Jetzt kann man auf dem Mond einzelne Krater erkennen und Saturn ist nicht mehr "punktförmig", sondern seine Ringstruktur lässt sich durchaus erahnen. Zu den technischen Daten des Bildes: Zum Einsatz kam ein 400mm Spektiv von Leica mit Zoom-Okular, eingestellt auf 25fache vergrößerung (kleinste Größe) und eine Leica D-LUX5-Pocketkamera mit ISO200, Brennweite 7,5mm und 1/25 Sek. bei f / 2,3. Meine "Standardausrüstung" für schnelle Mondfotografie.

In Südafrika kam es sogar zu einer Bedeckung von Saturn durch den Mond. GrantPetersen, ein Amateurastronom twitterte den folgenden Beitrag:

 


Dienstag, 26. März 2019

26. März: Eine neue Zeitschrift "Astronomie - Das Magazin"


Heute brachte meine Postbotin die langersehnte erste Ausgabe der neuen deutschsprachigen Zeitschrift "Astronomie - Das Magazin".  Mit dem Titelthema "wechselwirkende Galaxien" wird gleich tief in unseren Kosmos hereingegriffen. Mich hat das Heft begeistert.

Die Zeitschrift ist sehr schön sachlich, nüchtern strukturiert und gestaltet. Die einzelnen Artikel kommen nicht reißerisch daher, sondern gefallen zunächst einmal durch eine ruhige Gestaltung. Zwischen den einzelnen Beiträgen  findet auch genügend Weißraum seinen Platz, so dass auch die ausgewählt guten Fotos der Beiträge ihre Wirkung entfalten können.

Das Papier ist hochwertig, das ist wichtig für die Wiedergabe von Details in den Fotos - und es fühlt sich angenehm in der Hand an. Auch so etwas gefällt mir. Zeitschriften müssen sich gut anfühlen, sonst könnte man sie ja auch gleich nur online lesen.

Achtmal im Jahr soll die Zeitschrift erscheinen. Ein mutiges Projekt, so kurz nach der Einstellung von "Abenteuer Astronomie". Hoffentlich kann sie sich am Markt behaupten. In der ersten Ausgabe sind nur wenige Anzeige zu finden. Ob es genügend Abonnenten geben wird? Sicherlich nur, wenn Sie, liebe Leserin oder lieber Leser dieses Blogs auch selbst aktiv werden und ein Abonnement bestellen.

Die Artikel zum Titelthema "Wechselwirkende Galaxien" überzeugen zunächst durch großartige Photos und Zeichnungen von erfahrenen Beobachtern. Doch sie ermuntern auch zum selber Beobachten. Kleine Sternkarten zeigen, wo jetzt am Frühlingshimmel die beschriebenen Objekte zu finden sind.

Auch die anderen Artikel gefallen mir gut. So gibt es einen sehr gut beschriebenen Vergleich von 1 1/4 Zoll Weitwinkel-Okularen, der sich auch nicht scheut, auf Mängel oder Schwachstellen einzelner Okulare hinzuweisen.

Von meinem Sternfreund Bernd Pröschold gibt es einen schönen Artikel zur Milchstrassenfotografie, eine Astrovorschau, die u.a. auf die Opposition des Kleinplaneten Pallas hinweist, Artikel für Sadt- und Fernglasastronomen, eine Software-Vorstellung und vieles mehr. Viele Artikel haben einen echten Nutzwert, so dass aus meiner Sicht ein Abo dieser Zeitschrift wirklich gut angelegtes Geld ist.

Natürlich gibt es auch ein paar Schwächen, gleich im ersten Artikel, in dem sich die Redaktion der Zeitschrift vorstellt, sind mir Rechtschreib- und Grammatikfehler aufgefallen. Doch okay, mir geht es beim Schreiben dieses Blogs ja auch nicht besser. Nur eine Kleinigkeit hat mich wieder einmal geärgert. Steht doch da auf Seite 48 (in einem ansonsten sehr lesenswerten Artikel): "Das den meisten Menschen bekannte Sternmuster ist der Große Wagen (ein Teil des Großen Bären)" Leute: Der offizielle lateinische Namen dieses Sternbilds, festgelegt durch die "Internationale Astronomische Union" (und seit Jahrhunderten so überliefert) lautet "Ursa Major", und das heißt ins Deutsche übersetzt "Die große Bärin"! Denn schon nach alter griechischer Mythologie hat Zeus dort an den Himmel eine Bärin gesetzt und niemals einen Bären.

Ob diese Nachlässigkeit wohl daran liegt, dass die ganze Redaktion nur aus Männern besteht? Und leider unter den Autoren des ersten Heftes auch nur eine Frau zu finden ist?

Aber trotz dieses Mangels, es lohnt sich wirklich sehr, die Macher dieser Zeitschrift zu unterstützen!

Am schnellsten lässt sich das Abonnement über die Webseite des Magazins abschließen:


Ab dem 29. März soll die Zeitschrift auch im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich sein. Bei uns in der Region - so hoffe ich - zumindest im Paderborner Bahnhof.