Montag, 30. Oktober 2023

3. November 2023: Spektroskopie

 Am 3. November gibt es um 19 Uhr an der Volkssternwarte in Paderborn Schloß Neuhaus einen weiteren interessanten Vortrag. Diesmal geht es um

Die Spektrokopie

Im Ankündigungstext auf der Webseite der Sternwarte heisst es dazu:

Jeder kennt das wunderschöne und unverwechselbare Farbspiel eines Regenbogens.

Doch wie hängen die Farben des Regenbogens überhaupt mit der Astronomie zusammen?

Vor allem in einem wesentlichen Gebiet der Astronomie spielen besonders Farben eine ganz besondere Rolle – der Spektroskopie.

Bei einem Regenbogen geschieht die Spaltung des weißen Sonnenlichts durch die in dem Moment fallenden Regentropfen. Mit Hilfe dieser Aufspaltung des Lichts erscheint es in den unterschiedlichen Farben und somit auch den zu unterscheidenden Wellenlängen.

Der Analyse des Lichts wird auch in der Astronomie eine enorme Bedeutung zugeschrieben. Denn aus dieser lassen sich viele Informationen gewinnen, die in der Wissenschaft eine breite Anwendung finden. Planeten, Sterne und Galaxien sind einfach zu weit entfernt, um sie in ein Labor zu bringen und dort untersuchen zu lassen. Glücklicherweise enthält das Licht dieser fernen Himmelskörper, dass wir mit einem Teleskop einfangen können, aufschlussreiche Informationen über sie.

Findet in einem spannenden Vortrag unseres Referenten Gerhard Beer heraus, was uns das weitgereiste Licht unserer Sterne alles verraten kann.

Weitere Einzelheiten (Eintrittspreise etc. auf der Seite der Sternwarte.

Sonntag, 29. Oktober 2023

30. Oktober - 5. November 2023: Der Himmel über Bad Lippspringe

In dieser Woche nimmt der Mond wieder ab, er geht jeden Abend ein Stück später auf. Von den hellen Planeten ist die Venus weiterhin strahlender Morgenstern, sie leuchtet bald nach 3:00 Uhr im Osten. Jupiter steht in Opposition zur Sonne und ist die ganze Nacht über zu sehen. Saturn steht abends im Süden und geht bald nach Mitternacht im Westen unter. Die ISS ist bei morgendlichen Überflügen zu sehen.

Am Montag, den 30. Oktober, geht die Sonne um 7:15 Uhr auf und um 17:01 Uhr unter. "Astronomisch dunkel" ist es bereits ab kurz vor 19 Uhr. Der Mond ist am Abend noch zu 95 Prozent beleuchtet, er hat gerade das "goldene Tor der Ekliptik" durchquert. Bereits um ca. 0:22 Uhr bedeckt der noch fast volle Mond den 4,6mag hellen Stern Delta Ari. Die Bedeckung endet um 1:34 am knapp dunklem Rand des Mondes. Ich fürchte, der noch sehr helle Mond wird diese Beobachtung jedoch unmöglich machen. Die ISS erscheint um 6:15 Uhr dicht bei Jupiter und Mond und fliegt dann in maximal 71° Grad Höhe bis gegen 6:23 Uhr über unseren Morgenhimmel hinweg. Auf einer Linie von Oerlinghausen über Detmo0ld über Schieder-Schwalenberg fliegt die ISS sogar exakt vor dem Mond vorbei, genauere Informationen gibt es hier. Von 21:31 Uhr bis 23:41 Uhr wandert der Schatten von Jupitermond Io über die Planetenscheibe.

Am Dienstag, den 31. Oktober, tritt die ISS in 50° Grad Höhe im Westen aus dem Erdschatten heraus und fliegt dann schnell bis 5:35 Uhr hoch (83° Grad maximal) über unsere Köpfe nach Osten hinweg. Kleinplanet (15)Eunomia (10,3mag) geht in 4' Winkelminuten Abstand am Stern SAO 162521 (6,0mag) vorüber. Der noch zu 90 Prozent beleuchtete Mond geht um 18 Uhr auf. Er zeigt maximale Libration in Länge, der Krater Grimaldi steht nah am Rand.

Am Mittwoch, den 1. November, fliegt die ISS zwischen 6:16 Uhr und 6:23 Uhr in maximal 45° Grad Höhe über unseren Morgenhimmel hinweg. Um 18:10 Uhr endet ein Schattendurchgang von Io auf der Jupiterscheibe. Der Mond geht heute um 18:42 Uhr auf und ist noch zu 82 Prozent beleuchtet.

Am Donnerstag, den 2. November, erreicht der veränderliche Stern Algol um 2:33 Uhr ein Helligkeitsminimum. Die ISS tritt um 5:29 Uhr in der Nähe des Mondes aus dem Erdschatten heraus und fliegt dann schnell bis 5:35 Uhr über unseren Morgenhimmel hinweg. Der Mond steht am Abend im Sternbild Zwillinge und geht um 19:38 Uhr auf.

Am Freitag, den 3. November, fliegt die ISS zwischen 6:16 Uhr und 6:23 Uhr in maximal 25° Grad Höhe über unseren Himmel hinweg. Der Mond ist nur noch zu 65 Prozent beleuchtet, er geht erst um 20:45 Uhr auf. Jupiter steht heute  (exakt um 6:03 Uhr) in Opposition zur Sonne. Nicht weit von Jupiter entfernt steht Kleinplanet (21)Lutetia (10,0mag) heute ebenfalls in Opposition zur Sonne. Am Abend kann vielleicht auch der Asteroid (164121) 2003 YT am südlichen Himmel gefunden werden (vergl SuW 11/23 S. 55). Dieser Asteroid zieht an der Erde in nur 9 Millionen Kilometern Entfernung vorbei und wird dabei 12,1mag hell. Um 19 Uhr gibt es an der Volkssternwarte Paderborn in Schloß Neuhaus einen Vortrag zum Thema "Die Spektroskopie".

Am Samstag, den 4. November, endet um 2:53 Uhr die Bedeckung von omega Cnc (5,9mag) auf der dunklen Seite des Mondes. Gleichzeitig zeigt der Mond maximale Libration in Breite, so dass wir auf seinen Südpol schauen können. Von 2:16 Uhr bis 4:35 Uhr wandert der Schatten von Jupitermond Europa über die Planetenscheibe. Die ISS ist zwischen 5:30 Uhr und 5:35 Uhr im Süden/Südosten bei einem Überflug zu sehen. Der Mond im Sternbild Krebs geht am Abend erst um 22:00 Uhr herum auf. Um 23:22 Uhr erreicht der veränderliche Stern Algol ein weiteres Helligkeitsminimum.

Am Sonntag, den 5. November, erreicht der Mond um 9:37 Uhr das Letzte Viertel. Er steht dann in 43° Grad Höhe in WSW-Richtung (Azimut 247°), er geht erst um 14:39 Uhr unter. Vorher, gegen 5:47 Uhr endet die Bedeckung eines 7,0mag hellen Sternchens. Weiter südlich in Deutschland, etwa auf einer Linie Köln-Gießen findet diese Bedeckung "streifend" statt. Am Abend geht er dann um 23:12 Uhr und ist nur noch zu 45 Prozent beleuchtet. Die ISS ist am Morgen gegen 5:19 Uhr noch einmal tief im Südwesten in maximal 13° Grad Höhe zu sehen. Zwischen 20:25 Uhr und 22:50 Uhr wird Jupitermond Europa bedeckt, bzw. verfinstert, so dass in dieser Zeit nur die drei anderen Monde bei Jupiter zu sehen sind.

28. Oktober 2023: Die Mondfinsternis

 Oh nein, so ein Mist! Passend zur Mondfinsternis bekam ich Fieber, Husten, Heiserkeit - Corona hatte mich wieder erwischt! Zum Glück konnte Tobias Scholz meinen ursprünglich geplanten Vortrag an der Volkssternwarte zum Astronomietag übernehmen. Ganz herzlichen Dank dafür! 

Ich konnte es natürlich nicht lassen und habe trotzdem immer wieder mal mit der Kamera aus dem Fenster geschaut, um mir die Mondfinsternis anzuschauen. Ein bisschen frische Luft soll ja durchaus gesund sein :-)

Hier meine Bilder:

Mond und Jupiter (unten links) kurz nach ihrem Aufgang im Osten

Bis gegen 20 Uhr war der Himmel recht wolkenfrei und so konnte ich diesen klaren Vollmond ablichten:

Vollmond um 19:06 Uhr, Canon RP, 400mm Tele, f/8, ISO100, 1/125

Leider kamen dann immer mehr Wolken auf, Jupiter und Sterne waren gar nicht mehr zu sehen, und auch der Mond schaffte es immer weniger, durch die Wolken hindurch zu scheinen:

Halbschattenfinsternis um 21:14 Uhr

Je mehr sich der Mond dem Kernschatten näherte, desto deutlicher wurde auch der Halbschatten. Für dieses Bild brauchte ich mit meiner RP dann jedoch schon ISO6400, 1/400 Sekunde, f/9.

Um 21:36 Uhr erfolgte der Eintritt in den Kernschatten. Um 22:14 Uhr sollte das Maximum erreicht sein. Hier mein "bestes" Bild vom Kernschatten:

Der Mond im Kernschatten um 22:09 Uhr MESZ

Für dieses Bild nutzte ich meine Nikon P950, mit "vollem" Zoom (entspricht 2000mm Kleinbildäquivalent)  f6.5, ISO100, 1/20 Sekunde.  

Ich hatte großes Glück, dieses Bild noch machen zu können, denn kurz danach griff ich noch einmal zur RP, da sah der Himmel schon wieder so aus:

Mond zum Maximum der Finsternis um 22:14 Uhr

Hier kann man jedoch gar nicht mehr unterscheiden, was Erdschatten ist, oder was Wolken sind. Die Wolken zogen dann immer weiter zu und am später fielen sogar einzelne Regentropfen.

Parallel habe ich in meinem warmen Zimmer den Verlauf der Mondfinsternis live im Internet verfolgt. Bei "timeanddate" gab es eine nette Übertragung von drei verschiedenen Standorten aus, aus Bergen in Norwegen, Dubai in den Vereinigten arabischen Emiraten und aus Perth in Westaustralien.

Aus der Liveübertragung bei "timeanddate"

Auf diesem Bild ist ebenfalls gerade die Halbschattenphase der Finsternis gegen 21:12 MESZ gut zu erkennen. Und schauen Sie mal genau hin und vergleichen Sie die Bilder von Bergen und Perth: In Australien steht der Mond tatsächlich auf dem Kopf (im Vergleich zu Bergen). Aber der Schatten befindet sich natürlich trotzdem im gleichen Teil des Mondes. Ein weiterer kleiner Beweis: unsere Erde ist eine runde Kugel!

Es war nicht das erstemal, dass ich eine Mondfinsternis (fast) verpasst habe, weil ich krank war. Wer will, kann sich ja mal meinen Bericht vom 28. September 2015 durchlesen. Aber es gab auch schon viele andere schöne Mondfinsternisse, die ich erleben durfte, z.B. am 16. Mai 2022 oder am 27. Juli 2018


Donnerstag, 26. Oktober 2023

26. Oktober 2023: Noch einmal der Mond

 Auch am Donnerstag, den 26. Okotober 2023, schaffte es der Mond am Abend, durch die Wolken hindurch zu scheinen. Richtige Beobachtungslücken ergaben sich durch für wenige Minuten, so dass ich kein Fernrohr draußen aufgebaut habe. Aber für einen schnellen Blick auf den Mond war doch noch genug Zeit:

Der Mond am 26. Oktober um 20:20 Uhr

Jetzt sind es nur noch genau zwei Tage bis zur Mondfinsternis am Astronomietag. Hoffentlich spielt da das Wetter noch ein wenig besser mit als heute. Sehen wir uns auf der Sternwarte in Schloß Neuhaus?

Mittwoch, 25. Oktober 2023

25. Oktober 2023: Asteroid Leona nähert sich Beteigeuze - Bedeckung am 12. Dezember

 Am Morgen des 25.Oktober 2023 musste ich früh aufstehen. Eine gute Gelegenheit, parallel zum Frühstück, schon mal nach dem Asteroiden (319) Leona Ausschau zu halten.

Am 12. Dezember wird dieser Asteroid im südlichen Europa genau vor dem hellen Stern Beteigeuze im Orion vorüberziehen. Dass ein Kleinplanet oder Asteroid genau vor einem Stern entlang zieht und diesen praktisch bedeckt, ist schon für sich ein relativ seltenes Ereignis. Dass ein Asteroid vor so einem hellen Stern wie der Beteigeuze vorbei zieht ist ein Ereignis, dass man wohl nur einmal im Leben beobachten kann.

Hier zunächst einmal mein Bild von (319)Leona von heute früh:

Kleinplanet (319) Leona am 25. Oktober 2023 gegen 7:00 Uhr früh

Auf dem Foto ist der hellste Stern, links von der Mitte, 6,4mag hell. Man kann sich kaum vorstellen, dass der kleine schwache, nur 15mag helle Lichtpunkt (319) Leona in der Lage sein soll, die helle Beteigeuze (zwischen 0 und 1 mag) zu bedecken.

Das ist auch keineswegs ganz ausgemacht. Zum einen ist die Beteigeuze als doch der Erde recht nahe stehender "Roter Riese" tatsächlich nicht nur punktförmig, sondern besitzt eine nicht zu vernachlässigende räumliche Ausdehnung. Zum anderen ist (319)Leona nicht so gut vermessen wie andere Kleinplaneten, ihre tatsächliche Größe ist also nicht exakt bekannt. So ist der tatsächliche Verlauf der Bedeckung heute noch unklar: kommt es zu einer totalen Verfinsterung? Oder nur zu einer "ringförmigen" Finsternis? Und wie exakt ist die Bahn von Leona bekannt? Denn wenn man sich nicht genau auf der Zentrallinie befindet, könnte so eine Bedeckung durchaus nur "partiell" sein.

Also spannende Fragen kommen da auf, die Antworten wird man erst im Nachhinein aus den ermittelten Lichtkurven entnehmen können. 

Die Bedeckung wird nur wenige Sekunden (ich habe Zahlen zwischen 8 und 12 gelesen) dauern. Ich stelle mir dieses Ereignis trotzdem phantastisch vor, denn egal wie, der Asteroid wird viel vom Licht der Beteigeuze verdecken können. Und das ist dann schon etwas Besonderes, wenn so ein auffälliger, heller Stern wie die Beteigeuze plötzlich deutlich lichtschwächer oder vielleicht sogar für das bloße Auge plötzlich ganz verschwindet und dann nach kurzer Zeit wieder auftaucht.

In Südeuropa bereiten sich viele Sternfreunde intensiv auf dieses Ereignis vor. Und ich kenne auch einige deutsche Hobbyastronomen, die sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen wollen. Auch ich hätte große Lust, dazu in den Süden zu fahren. Möchten Sie mitkommen? Andalusien wäre sicherlich auch ohne Sternbedeckung ein interessantes Reiseziel.

Hier eine Übersichtskarte, wo die Bedeckung voraussichtlich zu sehen sein wird, sie stammt aus dem oben verlinkten Artikel "einmal im Leben":

Pfad der Beteigeuze-Bedeckung




Dienstag, 24. Oktober 2023

28. Oktober 2023: Astronomietag

 Am Samstag, den 29. Oktober 2023, ist in Deutschland wieder Astronomietag. Dieser Tag wird koordiniert von der Vereinigung der Sternfreunde e.V.

Auch die Volkssternwarte Paderborn beteiligt sich an diesem Tag und ich darf wieder mitwirken.

Ab 19 Uhr ist die Sternwarte geöffnet. Der Eintritt ist frei, Spenden - kleine oder große - werden jedoch gerne entgegen genommen.

Wenn das Wetter mitspielt ist die Beobachtung einer partiellen Mondfinsternis sicherlich der Höhepunkt an diesem Abend. Um 21:35 Uhr tritt der Mond in den Kernschatten der Erde ein, bereits um 22:14 Uhr ist der Höhepunkt erreicht, denn diesmal tritt der Mond nur zu 12 Prozent in den Kernschatten ein, es ist also nur eine sehr kleine Mondfinsternis. Um 22:53 Uhr ist dann auch schon das Ende der Verfinsterung erreicht. Davor und danach zieht der Mond zwar auch noch durch den Halbschatten der Erde, das ist jedoch kaum wahrnehmbar.

Vor der Finsternis wollen wir auf der Sternwarte auch noch den Jupiter und seine Monde und auch den Ring des Saturn beobachten.

Damit die "Wartezeit" bis zur Finsternis nicht zu lang wird, halte ich bald nach Öffnung der Sternwarte, ich denke mal so gegen 19:15/19:30 Uhr, je nachdem wie viele Gäste schon da sind und wie draußen das Wetter sein wird, einen kleinen Vortrag über "Spaziergänge auf dem Mond".

In dem Vortrag werde ich natürlich erklären, warum Mondfinsternisse ein so seltenes Ereignis sind, aber auch vielen anderen Fragen möchte ich nachgehen. Was hat es mit einem "Blutmond" auf sich? Was lässt sich auf dem Mond beobachten? Und waren eigentlich die Amerikaner wirklich auf dem Mond? 

Und sollte es an diesem Abend leider einmal mehr bewölkt sein, so dass doch keine praktische Beobachtung möglich sein wird? Ja, dann werde ich noch einen zweiten "Vortrag" zum Mond halten, doch der wird dann ganz anders als der erste sein - aber das darf hier noch nicht verraten werden.




24. Oktober 2023: Der Mond am Abendhimmel

 Überraschend schnell nach dem Regen am heutigen Abend klart es zumindest teilweise wieder auf. So konnte der Mond hell durch die Wolken leuchten:

Mond am 24.10.23 um 19:15 Uhr MEZ

Der Mond ist heute Abend zu 78 Prozent beleuchtet. Noch ist der "goldene Henkel" gut zu erkennen. Die Bergspitzen des Juragebirges, das halbkreisförmig um die Tiefebene des Sinus Iridum, leuchten schön in der Sonne, in der Ebene ist noch Schatten zu erkennen. In wenigen Stunden werden die Schatten jedoch verschwunden sein und das Erscheinungsbild des Mondes wird sich weiter verändern.

(Einzelfoto, Kleinbildkamera am Spektiv, automatische Belichtung, 1/100 Sekunde, ISO400)

Beim Mond lohnt es sich durchaus, mehrere Bilder übereinanderzulegen. Also ein HDR-Bild zu erstellen, oder sogar auch ganz viele Bilder zu stacken.

Hier einmal ein HDR-Bild, entstanden aus drei Einzelbildern, jeweils um eine Blende versetzt, und mit Adobe Lightroom erstellt:

Der Mond als HDR-Bild

Die Konturen der Krater heben sich jetzt doch deutlicher ab.