Am 11. September stellt mein Sternfreund Ferry Dörfel an der Sternwarte Schloß Neuhaus in Paderborn um 19:30 Uhr in der Reihe "Astronomie aktuell" nicht nur die Sternbilder des Herbstes vor, sondern insbesondere auch die "Galaxien der lokalen Gruppe". Auf der Webseite der Sternwarte heisst es dazu:
Die hellen Sommertage sind vorbei und die
Nächte werden immer länger und dunkler, da die Sonne jetzt tiefer unter
den Horizont sinkt. Als interessierter „Sterngucker“ kann man daher
wieder häufiger in den gestirnten Himmel schauen.
Die bekannten Herbststernbilder von Kassiopeia über Andromeda und
Pegasus bis Walfisch bilden die Andromeda-Gruppe und dominieren den
Himmelsanblick. In der Andromeda findet sich ein spindelförmiges
Nebelfleckchen. Es ist der Andromeda-Nebel, das entfernteste Objekt im
All, das noch mit bloßem Auge sichtbar ist. Dabei handelt es sich um
eine ferne Sterneninsel, ähnlich unserer eigenen Milchstraße. Gemeinsam
mit einigen anderen Galaxien zählen beide zur „lokalen Gruppe“.
Der Referent nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise von Millionen
Lichtjahren und stellt die bekannten Mitglieder der lokalen Gruppe vor.
Er erläutert, wie Galaxien entstehen und warum sie unterschiedlich groß
und auch sehr verschieden im Aussehen sind.
Der Eintritt der Veranstaltung kommt wie immer der Arbeit der Sternwarte zugute.
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Donnerstag, 7. September 2017
Donnerstag, 22. September 2016
26. September: Zu Gast unter dem Kreuz des Südens
Am Montag, den 26. September halten um 19:30 Uhr an der Sternwarte in Bad Lippspringe zwei meiner Sternfreunde einen interessanten Vortrag. Der vollständige Titel lautet:
Astronomie aktuell: Zu Gast unter dem Kreuz des Südens
In der Ankündigung der Sternwarte heißt es dazu:
Die hellen Tage des Sommers sind vorbei, die Nächte werden länger und auch dunkler, so dass sich
für Sternfreunde wieder häufiger die Gelegenheit bietet, in den gestirnten Himmel zu schauen. Die
bekannten Herbststernbilder dominieren nun die Szenerie. Ferry Dörfel stellt in diesem Vortrag
zunächst die Highlights des Herbsthimmels sowie ausgewählte Objekte und astronomische Ereignisse vor.
Im Anschluss entführt Frank Bewermeyer ins südliche Afrika. Namibia ist eine Reise wert - besonders
auch für "Sternengucker". Dort sind Sternbilder und Himmelsobjekte zu sehen, die von Europa aus niemals
sichtbar sind. Einige Farmen in Namibia haben sich auf die Bedürfnisse von Hobbyastronomen eingestellt
und bieten die Möglichkeit, astronomische Ausrüstung zu mieten, um damit die Objekte des
südlichen Nachthimmels zu beobachten, sei es visuell oder fotografisch.
Die Zuhörer erwartet eine Reise von den landschaftlichen Reizen Namibias wie den Dünen des Sossusvlei
über die Tierwelt der Kalahari bis zu astronomischen Highlights wie dem Kugelsternhaufen Omega Centauri.
Der Eintritt von 4 Euro (ermäßigt 3 Euro) kommt wieder der Arbeit der Sternwarte zugute, die ja vollkommen ehrenamtlich geführt wird.
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